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HG Jever/Schortens für Spitzenspiel gewappnet

Tabellenerster stellt sich in der Jahnhalle vor

SV
   |   
27.04.2018
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JEVER/SCHORTENS
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Gipfeltreffen der derzeit stärksten friesländischen Frauen-Handballmannschaften am Samstag ab 16 Uhr in Jever, Sporthalle an der Jahnstraße: Dort erwartet der Aufsteiger HG Jever/Schortens als Tabellendritter der Landesklasse den Tabellenführer und voraussichtlichen Staffelsieger SG Obenstrohe/Dangastermoor. Die Gastgeberinnen wollen sich nicht nur für die 24:25-Hinspielniederlage revanchieren, sondern im Kampf um die Vizemeisterschaft weiter Boden gutmachen.


Bis auf zwei Punkte sind die Gastgeberinnen an den amtierenden Meister HSG Hude/Falkenburg II, der derzeit Rang zwei belegt, herangekommen. Um dieses Team in der Tabelle zu überflügeln, müssen die Onnen-Schützlinge nicht nur die beiden anstehenden Duelle für sich entscheiden, sondern benötigen auch noch Schützenhilfe von der HSG Harpstedt/Wildeshausen und dem Wilhelmshavener HV. Beide Teams treffen noch auf den Titelverteidiger. Bei Punktgleichheit greift der direkte Vergleich. Hier hat die HSG Hude/Falkenburg II dank des deutlichen 26:15-Sieges und der 24:30-Niederlage in Jever die Nase vorn. Angesichts dieser Ausgangssituation ist der dritte Tabellenplatz realistisch. Dieser würde auch noch für die Aufstiegsrunde mit dem Tabellenzweiten oder -dritten der Südstaffel reichen, wenn die HSG Hude/Falkenburg II abermals kein Interesse am Aufstieg in die Landesliga hat.


Auch wenn HG-Trainer David Onnen diese Möglichkeiten zwei Spieltage vor dem Saisonende noch ausblendet, seine Spielerinnen beschäftigen sich schon damit. „Wir müssen uns in erster Linie auf die nächsten beiden Gegner konzentrieren“, forderte er. Mit dem aktuellen Spitzenreiter SG Obenstrohe/Dangastermoor tritt eine Mannschaft in Jever an, die durch ihren Offensivdrang besticht. SG-Trainer Peter Holm setzt konsequent auf Tempohandball. Mit Melanie Coquille verfügt dieses Team über die bislang erfolgreichste Torschützin der Spielklasse. Sie erzielte in 17 Begegnungen 176 Tore. 38 davon von der Siebenmetermarke. Die Gastgeberinnen haben einige taktische Maßnahmen vorbereitet, um den Wirkungskreis dieser Vollstreckerin einzuengen. Im Hinspiel, wirkte sie nur bis zur 18. Minute mit. Dann wurde sie von den Unparteiischen wegen ihrer sehr körperbetonten Spielweise disqualifiziert. Im Abschlusstraining erinnerte HG-Trainer David Onnen an einige sehr gute Phasen im Hinspiel. „Erst durch unsere Fehler haben wir seinerzeit den Gegner wieder ins Spiel kommen lassen“, fügte er mahnend hinzu.







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