Bloghuus

"King & Queen of the Roads" - Ostfriesen auf Titeljagd


Aus Irland berichtet Jens Schipper 


Das Einladungsturnier „King & Queen of the Roads“ im kleinen Dorf Ballincurrig in Irland, bei dem die besten irischen Werfer auf die Spitzenboßler aus den Niederlanden und aus dem Gebiet des Friesischen Klootschießerverbands (FKV) treffen, ist unbestritten der Höhepunkt des Jahres für die teilnehmenden Boßler. Vier Ostfriesen haben sich für das Abenteuer qualifiziert. Sportredakteur Jens Schipper begleitet die Delegation.



So., 15. Oktober, 17.39 Uhr - Klöpper unterliegt Mallon knapp

Am Ende hat der vorletzte Wurf den Unterschied gemacht: FKV-Werferin Anke Klöpper ist vor wenigen Minuten ganz knapp am ersten Titel der "Queen of the Roads" im irischen Ballincurrig vorbeigeschrammt. Die 25 Jahre alte Südarlerin hatte mit Lokalmatadorin Kelly Mallon ein packendes Finale geliefert und zwischenzeitlich sogar in Führung gelegen.
Dass nach der ersten Enttäuschung die Freude über die tollen Leistungen an diesem Wochenende überwiegen, zeigen die Bilder unseres Reporters vor Ort, Jens Schipper.

 




So., 15. Oktober, 15.30 Uhr - Thomas Mackle gewinnt Männer-Finale

Zum dritten Mal in Folge hat Thomas Mackle das Finale gewonnen und trägt nun den Titel "King of the Roads". Er setzte sich gegen Gary Daly durch. Daly gewann gestern das zweite Männer-Halbfinale knapp gegen FKV-Werfer Ralf Look.

 

 

So., 15. Oktober, 13.30 Uhr - FKV-Jugend verteidigt Titel

Der erste Titel für den Friesischen Klootschießerverband ist sicher: Julia Heiken und Jari Sturm haben gut zusammengearbeitet und gemeinsam den Titel der Jugendwerfer verteidigt. Entlang der Strecke gab es Unterstützung von Familie, Freunden und den anderen FKV-Kollegen.

 

 



Sa., 14. Oktober, 19.30 Uhr – Look: "Der Sieg war greifbar"

Knapp war es am Ende: Gerade einmal 20 Meter fehlten dem FKV-Werfer Ralf Look am Nachmittag im zweiten Männer-Halbfinale bei „King & Queen of the Roads“ zum Sieg. Trotz der bitteren Niederlage stand der Ostfriese unserem Reporter vor Ort, Jens Schipper, Rede und Antwort.

 

Sa., 14. Oktober, 17.21 Uhr - Starker Look hat das Nachsehen

Es hat nicht sollen sein für den FKV-Werfer Ralf Look. Der Ire Gary Daly entscheidet das enge Kopf-an-Kopf-Rennen im zweiten Halbfinale mit dem letzten Wurf für sich. Beide Kontrahenten überwerfen die Ziellinie mit ihrem 17. Wurf, jedoch liegt die Eisenkugel von dem Iren rund 20 Meter weiter. Jubel aufseiten der Iren, Enttäuschung dagegen bei den Deutschen.

 

 

Sa., 14. Oktober, 16.39 Uhr - Look und Daly nun gleichauf 

Dem Iren Gary Daly misslang der zehnte Wurf an der Ecke „Whitehall“ und ist nun mit dem FKV-Werfer Ralf Look, der vor seinem elften Wurf steht, wieder gleichauf. Der Jubel der Ostfriesen vor Ort und auch zahlreiche Iren, die viel Geld auf Look gesetzt haben, ist groß. Der dritte Halbfinalist, Bryan O‘Reilly, liegt mit seiner Eisenkugel hinter den beiden und benötigte bereits einen Wurf mehr.

 

Sa., 14. Oktober, 15.29 Uhr - Guter Start für Look

Das zweite Halbfinale beim „King & Queen of the Roads“ mit deutscher Beteiligung ist soeben gestartet: Trotz der knapp zweistündigen Verspätung erwischte der FKV-Werfer Ralf Look, der als zweites wirft, einen guten Start und liegt nach dem ersten Wurf hinter dem Iren Gary Daly auf Platz zwei. Dicht gefolgt von dem Nordiren Bryan O'Reilly.

 

Sa., 14. Oktober, 13.30 Uhr - Thomas Mackle gewinnt erstes Männer-Halbfinale

Um 10 Uhr (Ortszeit) sind die Männer ins erste Halbfinale gestartet. Gewonnen und damit ins Finale am Sonntag eingezogen ist Thomas Mackle. Er hat sich gegen Martin Coppinger und Jos-Bert Aalbers durchgesetzt. Mackle und Coppinger lieferten sich bis zum Ende einen offenen Schlagabtausch, Aalbers gab schließlich auf. Das erste Halbfinale war noch ohne ostfriesische Beteiligung, erst im zweiten Halbfinale geht für den FKV Ralf Look an den Start. Da sich das erste Halbfinale der Männer aber so lange hinzog und derzeit erstmal noch der "Charlie McCarthy-Cup" ausgetragen wird, verzögert sich das zweite Halbfinale.

 

Sa., 14. Oktober, 9.35 Uhr - Ralf Look blickt auf seinen heutigen Wettkampf

Nachdem am Freitag die Frauen ihre Halbfinals des Boßel-Einladungsturniers "King and Queen of the Roads" absolviert haben, sind heute die Männer dran. Mit dabei auch FKV-Werfer Ralf Look, der ab 13.30 Uhr (Ortszeit) im Halbfinale des "King of the Roads" im irischen Ballincurrig gegen Gary Daly und Bryan O'Reilly antritt. Im Gespräch mit Sportredakteur Jens Schipper hat Ralf Look erklärt, mit welcher Zielsetzung er in den Wettkampf startet. Immerhin hat FKV-Kollegin Anke Klöpper am Freitag mit ihrem Finaleinzug schon vorgelegt.


 


Fr. 13. Oktober, 21 Uhr – Tag zwei neigt sich dem Ende

Die Freude über den Finaleinzug der FKV-Werferin Anke Klöpper ist auch noch vier Stunden danach riesengroß. Nach einem erfolgreichen, aber auch gleichzeitig langen Tag macht so langsam die Müdigkeit breit. Wir verabschieden uns und schreiben bis morgen!

 

Fr., 13. Oktober, 19.11 Uhr - Klöpper wirft sich in Herzen der Fans und erfüllt sich Traum

Im vierten Anlauf hat es endlich geklappt: Anke Klöpper steht im Finale des renommiertesten europäischen Boßel-Einladungsturniers "King & Queen of the Roads". Um kurz vor 17 Uhr Ortszeit hatte die FKV-Werferin ihre Konkurrentinnen Emma Fitzpatrick und Carmel Ryan endgültig distanziert und sich damit in die Herzen der Fans an der Strecke geworfen.

Hier der ausführliche Nachbericht - inklusive Interviews.


 


Fr., 13. Oktober, 17.25 Uhr - Ostfriesin steht im Finale 

Da ist die Freude riesengroß: Die Werferin vom FKV, Anke Klöpper, hat es geschafft und sich gegen ihre beiden Mitstreiterinnen im zweiten Halbfinale der Frauen beim Einladungsturnier „King & Queen of the Roads“ im kleinen Dorf Ballincurrig in Irland durchgesetzt. Die Ostfriesin verwies Emma Fitzpatrick und Carmel Ryan auf Platz zwei und drei und sicherte sich den Einzug ins Finale am Sonntag.


 

 

Fr., 13. Oktober, 16.55 Uhr - Die Siegerin steht fest

Nach Antje Schöttler-Gerjets (1996) und Kerstin Friedrichs (2006) hat es nun auch Anke Klöpper geschafft. Bereits nach sechs Wurf hatte sich die Ostfriesin einen Vorsprung von zwei Wurf erarbeitet und hielt diesen mit konzentrierten Würfen bis zum Ende aufrecht. Über die Ziellinie musste sie ihre Eisenkugel aber nicht werfen, schon vorher hatte die Zweitplatzierte Carmel Ryan aufgegeben.


Fr., 13. Oktober, 15.58 Uhr – Klöpper liegt weiterhin in Führung

Seit 15 Uhr (Ortszeit) ist auch die erste ostfriesische Werferin in Irland am Start. Anke Klöpper wirft derzeit im zweiten Halbfinale der Frauen um den Einzug in das Finale am Sonntag. Derzeit führt sie vor ihren beiden Kontrahentinnen Emma Fitzpatrick und Carmel Ryan mit großem Vorsprung. Inzwischen hat auch leichter Regen eingesetzt und fordert die Werfer zusätzlich. Ganz praktisch geht man auch beim notieren der Zwischenstände vor, wenn grad kein Zettel da ist, tut's eben auch die Hand.

 

 

Fr., 13. Oktober, 15.01 Uhr – Perfekter Start für die FKV-Werferin

Auftakt nach Maß für Anke Klöpper: Die 25-Jährige startet furios in das zweite Halbfinale und übernimmt gleich die Führung.



Fr., 13. Oktober, 14.45 Uhr – Mallon gewinnt erstes Halbfinale

Das erste Halbfinale hat Titelverteidigerin Kelly Mallon für sich entschieden. Sie zieht damit ins Finale ein. Ihr Gegnerin wird ab 15 Uhr im zweiten Semifinale ermittelt.

 


 

Hinter Mallon landete Silke Tulk auf Rang zwei und ...


 

... den dritten Platz belegte Lindsay Leussink.


 

Gleich geht es ab 15 Uhr Ortszeit weiter mit dem zweiten Halbfinale der Frauen.


Fr., 13. Oktober, 13.45 Uhr – Das erste Halbfinale der Frauen

Es ist Tag zwei In Irland für die Teilnehmer des Einladungsturniers "King and Queen of the Roads". Am Morgen bestritten die Frauen das erste Halbfinale, das viele Zuschauer an die Strecke zog. Abschließend sei an dieser Stelle nach der Schlussszene noch gesagt: Unserem Reporter vor Ort, Jens Schipper, ist nicht passiert, ebenso wenig den anderen Zuschauern! ;-)




Fr., 13. Oktober, 11.30 Uhr – Die Werfer sind an der Strecke angekommen

Die Werfer sind mit dem Bus-Transfer an der Strecke angekommen. Das erste Halbfinale der Frauen wird dort derzeit ausgetragen und an der Strecke ist bereits einiges los. Für die ostfriesische Werferin Anke Klöppers heißt es derweil noch warten, ihr Wettkampf beginnt erst am Nachmittag.


 




Fr., 13. Oktober, 9.15 Uhr - Tag zwei beginnt 


Schlägt heute Nachmittag Anke Klöppers große Stunde? Die FKV-Werferin tritt ab 15 Uhr Ortszeit (16 Uhr deutscher Zeit) im Halbfinale der "Queen of the Roads" im irischen Ballincurrig gegen Carmel Ryan und Emma Fitzpatrick an. Im Gespräch mit Sportredakteur Jens Schipper hat die 25-Jährige gestern erklärt, mit welcher Zielsetzung sie in den Wettkampf startet.


Dunkle Wolken haben sich über die grüne Insel breit gemacht, jedoch ist es trocken. Um 10 Uhr (Ortszeit) steht das erste Halbfinale bei den Frauen an. Im Anschluss folgt das Werfen um den "Jim O'Driscoll-Cup" und dann wird es aus ostfriesischer Sicht erstmals Ernst: Anke Klöpper geht ab 15 Uhr (Ortszeit) an den Start.

 

 

Do., 12. Oktober, 20:45 Uhr - Das war's... zumindest für heute! ;-) Ein langer erster Tag geht zu Ende. Morgen wird es Ernst für Anke Klöpper. Ab 15 Uhr kämpft die FKV-Werferin um ihr Finalticket. Ihre Gegnerinnen sind Carmel Ryan und Emma Fitzpatrick. Wir sind live vor Ort und werden berichten.

 


Do., 12. Oktober, 18.45 Uhr - Ein Video vom ersten Training

Die FKV-Werfer haben am Nachmittag ihre ersten Würfe absolviert.

 

Do., 12. Oktober, 16:00 Uhr - Geworfen wurde dennoch

Der Besuch der Wettkampfstraße wurde von den FKV-Werfern genutzt, um einige Probewürfe durchzuführen.

 

Do., 12. Oktober, 14.50 Uhr - Straße in einem miserablen Zustand

Bahnweiser Meinhard Müller (links) und FKV-Werfer Ralf Look sowie Peter und Anke Klöpper sind sich einig: Der Zustand der Wettkampfstraße scheint sich gegenüber den Vorjahren weiter verschlechtert zu haben. Neben guten Leistungen wird am Wochenende auch das Quäntchen Glück eine entscheidene Rolle spielen.


Do., 12. Oktober, 14.35 Uhr - Fotoshooting an der Straße
Bevor es auf die Straße ging, posierten die FKV-Werfer Ralf Look (von links), Jari Sturm, Anke Klöpper und Julia Heiken noch für das Teamfoto 2017.


Do., 12. Oktober, 12.30 Uhr - Ankunft und erstes Training

Die FKV-Delegation hat ihr Domizil im Herzen Corks bezogen - lediglich einen Steinwurf entfernt liegt die Jameson Distellery. Die Firma ist Irlands größter Whiskey-Exporteur. Für die Sportler geht es aber zunächst um 14.15 Uhr (15.15 Uhr deutscher Zeit) auf die Strecke. Dort steht eine erste Trainingseinheit an.




Do., 12. Oktober, 11.15 - Überpünktliche Landung in Cork

Überpünktlich ist der Flieger mit dem FKV-Tross im Gepäck auf der grünen Insel gelandet. Auch bei der Kofferausgabe lief alles nach Plan, sodass es nun mit den gemieteten Bullis in Richtung Midleton geht.





Do., 12. Oktober, 8.15 Uhr - Warten auf den Abflug

Der Check-In verlief reibungslos, nun fehlt nur noch das Flugzeug. Dieses hebt um 9.20 Uhr ab, die geplante Ankunftszeit in Cork ist 10.05 Uhr - Ortszeit versteht sich. Die Deutschen sind den Iren ja eine Stunde voraus.



 

Do., 12. Oktober, 6.45 Uhr - Ankunft am Flughafen

Problemlos ist die rund fünfstündige Busfahrt Richtung Amsterdam verlaufen. Der eine oder andere Reisende hat die Zeit genutzt, um Schlaf nachzuholen, doch so wirklich ausgeschlafen ist keiner. Dennoch die Vorfreude steigt.

 

 

Do., 12. Oktober, 2 Uhr - Es geht los

Der FKV-Tross mit 24 Reisenden hat sich in Bewegung gesetzt: Das erste Etappenziel lautet Flughafen Amsterdam-Schiphol.


Mi., 11. Oktober, 18 Uhr - Die Vorfreude steigt

Die Vorfreude beim friesischen Klootschießerverband (FKV) steigt von Tag zu Tag und in dieser Woche ist es soweit, denn in der Nacht zu Donnerstag (12.10.) wird sich der FKV-Tross samt seiner vier Werfer auf dem Weg nach Irland zum „King & Queen of the Roads“ machen. Während die beiden Jugendwerfer Jari Sturm und Julia Heiken erstmals im irischen Ballincurrig an den Start gehen, ist es für Anke Klöpper (rechts) und Ralf Look (links) bereits die vierte Teilnahme an den wohl bedeutsamsten Wettkämpfen mit der Eisenkugel.

 


Sa., 7. Oktober - Vorfreude größer als die Nervosität

 

Die Vorfreude beim friesischen Klootschießerverband (FKV) steigt von Tag zu Tag. In der kommenden Woche ist es soweit, denn in der Nacht zum Donnerstag wird sich der FKV-Tross samt seiner vier Werfer auf dem Weg nach Irland zum „King & Queen of the Roads“ machen. Während die beiden Jugendwerfer Jari Sturm und Julia Heiken erstmals im irischen Ballincurrig an den Start gehen, ist es für Anke Klöpper und RalfLook bereits die vierte Teilnahme an den wohl bedeutsamsten Wettkämpfen mit der Eisenkugel. 

 

Look verpasste im vergangenen Jahr nur knapp den ersten deutschen Sieg beim „King of the Roads“. Die Entscheidung fiel dabei aber nicht dank der besseren Leistung seines Finalgegners Thomas Mackle, sondern durch Pech und einen irischen Fuß, der die Kugel von Look nach seinem letzten Wurf gestoppt haben soll. Während in Deutschland der Wurf wiederholt worden wäre, gilt in Irland auch eine angehaltene Kugel als Tatsachenentscheidung. Der Traum vom Titel war damit geplatzt. „Ob die Kugel nun angehalten wurde oder nicht, sei dahin gestellt. Ich habs nicht gesehen“, erklärt Ralf Look. 

 

Auf jeden Fall habe er durch die Finalteilnahme wieder Blut geleckt, gesteht der Boßler aus Großheide. Mit neuer Motivation startete er bei der Championstour voll durch, sicherte sich erneut den Gesamtsieg und wird die Farben des FKV am kommenden Samstag zum vierten Mal in Irland vertreten. „Die Vorfreude ist riesengroß“, erklärt Look, der es in seinem Halbfinale mit Bryan O’Reily und Gary Daly zu tun bekommt. Letzteres kennt er aus den Jahren zuvor. O’Reil bisher nur vom sehen, berichtet Look, der in den vergangenen Wochen intensiv trainiert hat. 

 

Gut vorbereitet fühlt sich auch Anke Klöpper. Die erfolgreiche Boßlerin aus Südarle geht nach 2012, 2014 und 2015 zum vierten Mal beim „Queen of the Roads“ an den Start. Die 25-Jährige spricht von einem besonderen Erlebnis, das man als leidenschaftlicher Boßler einfach miterlebt haben muss. „Die Strecke, die Menschen auf der Straße und das ganze Drum und Dran ist in Irland sehr speziell“, berichtet Klöpper. Für sie persönlich ist es eine Ehre in Ballincurrig starten zu dürfen, denn dort gehen nur „die Besten der Besten“ an den Start, wie die Ausnahmewerferin weiß. 

 

Im Halbfinale bekommt es die Ostfriesen mit zwei namhaften Gegnerinnen zu tun: Zum einen mit Emma Fitzpatrick, die bei ihrer Qualifikation unter anderem die Vize-Europameisterin Claire O’Sullivan hinter sich ließ, zum anderen mit der erfahrenen Werferin

 und Siegerin von 1999 und 2013, Carmel Ryan. „Ich habe großen Respekt vor beiden, aber keine Angst“, erklärt sie weiter und gibt sich vor dem Duell am Freitag selbstbewusst: „Ich reise nicht nach Irland, um zu verlieren.“ 

 

Eigentlich war der Wettkampf für den Vormittag am Freitag vorgesehen, doch er wurde von den irischen Turnierverantwortlichen kurzerhand auf den Nachmittag gelegt. „Ich finde es gut, so habe ich vormittags noch Zeit, um mich von der Anreise am Vortag zu erholen und mich in Ruhe auf meinen Wettkampf vorzubereiten“, sagt Klöpper. Mit Blick auf das anstehende Abenteuer sei zwar gewisse Nervosität vorhanden, die Vorfreude aber überwiegt, erklärt sie.
Gegenüber ihrer bisher letzten Teilnahme vor zwei Jahren nimmt sie sich diesmal vor, sich noch mehr auf ihre Würfe zu konzentrieren und sich nicht von den vielen Zuschauern verunsichern zu lassen. Ausreichend trainiert habe sie. Doch gute Leistungen allein reichen auf der grünen Insel nicht aus, denn auch das Quäntchen Glück darf bekanntermaßen nicht fehlen.

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