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Serie von Spitzenspielen fortsetzen

Bezirksligist Heidmühler FC tritt am Sonntag um 17 Uhr beim VfB Oldenburg II an

Von JOCHEN SCHRIEVERS
   |   
25.08.2016
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Tarek El-Ali fehlt nach seiner Roten Karte aus dem Pokalspiel. Jascha Meine kehrt in den Kader zurück.
HEIDMÜHLE/OLDENBURG
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Auf den Heidmühler FC wartet in der Fußball-Bezirksliga am Sonntag die nächste schwere Aufgabe. Um 17 Uhr tritt die Immerthal-Elf auf dem Platz an der Maastrichter Straße beim VfB Oldenburg II an. „Dort setzen wir die Serie von Spitzenspielen fort“, sagt der HFC-Trainer.


In der Liga habe sein Team einen sehr guten Start hingelegt, stellt Immerthal zufrieden fest. Neun Punkte aus drei Spielen bedeuten die maximale Ausbeute. Die Niederlage im Bezirkspokal am Mittwoch sieht er als „eine Episode, in der der SV Wilhelmshaven die Fehler konsequent bestraft hat“. Und genau an diesen Fehlern will er bis zum Anpfiff am Sonntag noch mit seinem Team arbeiten. Es seien die „kleinen Schrauben, an denen noch gedreht werden muss“.


Doch ganz ohne Auswirkungen bleibt das Pokalspiel nicht. Tarek El-Ali hatte in der 80. Spielminute gegen den SV Wilhelmshaven die Rote Karte gesehen. Die fällige Sperre gilt wettbewerbsübergreifend. „Er darf in keiner Mannschaft seines Vereins auflaufen“, erläuterte Stephan Brinker, Vorsitzender des Spielausschusses des Fußballbezirks Weser-Ems. Anders verhalte es sich bei Gelb-Roten Karten, die als zweifache Verwarnung gezählt werden und ohne Folgen für die anderen Wettbewerbe bleiben.


„Wir müssen das akzeptieren, dass der Schiedsrichter so entschieden hat“, sagt Immerthal. Auch wen Tarek El- Ali am Sonntag fehlen wird, sei der Kader breit genug aufgestellt. Zudem wird Jascha Meine aller Voraussicht nach wieder mit von der Partie sein. Er sei am Dienstag aus dem Krankenhaus entlassen worden und fühle sich wohl, erklärt der Trainer. Die endgültige Entscheidung fällt jedoch erst heute bei einer letzten Ultraschall-Untersuchung.


Auch wenn die Oldenburger über einige spielstarke Akteure verfügen, ist die Entscheidung über Sieg oder Niederlage „von unserer eigenen Verfassung abhängig“, wie Immerthal erläutert. Der Heidmühler FC sei spielerisch in der Lage, gegen jede Mannschaft der Liga zu bestehen, sofern er sein Spiel aufziehen kann.


Die bisherigen Ergebnisse bestätigen den Eindruck des Trainers. Neun Punkte aus drei Spielen und 16:0 Tore sprechen eine eindeutige Sprache. Wenn es nach Immerthal geht, werden die Rothemden diese Serie am Sonntag noch weiter ausbauen und beim VfB Oldenburg II den nächsten Sieg einfahren.






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