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Tausende Holztäfelchen simulieren Plastikmüll

Projekt „Macroplastics“ der Uni Oldenburg wird fortgesetzt: Bürger können angeschwemmte Drifter melden

JW
   |   
21.02.2017
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Ziel ist es, Methoden zur Vermeidung von Plastikmüll in der Deutschen Bucht und im Wattenmeer zu entwickeln.
SCHILLIG/OLDENBURG
 – 

Wissenschaftler der Universität Oldenburg eröffnen die zweite Phase ihres Verbundprojektes „Macroplastics“. Bei der Untersuchung, wie sich Plastikmüll in der Nordsee verteilt, wollen die Forscher die Datenbasis in den kommenden Wochen verbreitern. Wieder werfen sie Tausende kleiner Holztäfelchen ins Meer und bitten die Bürger erneut um Mithilfe.


Der vollständige deutsche Name des Vorhabens „Makroplastik in der südlichen Nordsee – Quellen, Senken und Vermeidungsstrategien“ deutet es bereits an: Ein wesentliches Ziel ist es, Methoden zur Vermeidung von Plastikmüll in der Deutschen Bucht und im Wattenmeer zu entwickeln. „Makroplastik“ meint dabei sichtbare Plastikteile ab einer Größe von fünf Millimetern.


Die nächsten Drifter-Auswürfe mit jeweils 800 Holztäfelchen sind Ende Februar am Emssperrwerk in Gandersum, in Schillig und Dangast am Jadebusen, in Cuxhaven, auf Borkum und in Norddeich an der Hafenmole geplant. Im März werden Holzdrifter dann in Brake, Nordenham, Neuharlingersiel, Papenburg, Bremen, Stade, Hamburg und erneut offshore zu Wasser gelassen. An diesen Orten werden 2017 zu zwei weiteren Terminen nochmals Drifter ausgeworfen. Auch 2018 werden sich jeweils drei Auswürfe an diesen Orten wiederholen. Die Wissenschaftler hoffen auf weiterhin rege Beteiligung der Bevölkerung. Mehr Informationen dazu gibt es auf www.macroplastics.de.


Den kompletten Bericht lesen Sie am Mittwoch in unserer Printausgabe.







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Autor des Artikels
Jeversches Wochenblatt (JW)
Jever

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