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Sander Feuerwehr braucht dringend neues Domizil

Ehrenbrandmeister Werner Keller referiert vor SPD: „Zeit, dass etwas unternommen wird“

OS
   |   
29.05.2013
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SANDE
 – 

Die Freiwillige Feuerwehr in Sande steht immer wieder im Fokus. Probleme gibt es vor allem bei der Ausstattung. Hier müsste eigentlich seit Langem schon viel Geld in die Hand genommen werden, doch die Gemeindekasse ist leer. Das dringend erforderliche neue Feuerwehrhaus soll gebaut werden, darüber sind sich Politik und Verwaltung einig. Doch der Zeitpunkt steht noch in den Sternen.


Der SPD-Ortsverein Sande beschäftigte sich jetzt näher mit der Feuerwehr. Eingeladen war Werner Keller, früher Gemeindebrandmeister, heute Ehrenbrandmeister der Ortswehr Sande und selbst Mitglied der SPD. Er referierte über „Die Feuerwehr Sande – Innenansichten“. Dabei ging Keller sehr detailliert auf die geschichtliche Entwicklung des Feuerlöschwesens ein. Im Anschluss beleuchtete er die Gründung und Entwicklung der Sander Feuerwehr. Hier berichtete er über ein kleines Spritzenhaus, das es schon lange vor der Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Sande im Jahr 1934 auf der Domäne in Altmarienhausen gegeben hatte. Die Probleme, die derzeit drängen, fanden allerdings nur am Rande Beachtung.


Das Feuerwehrhaus an seinem jetzigen Standort, in direkter Nachbarschaft zur St.-Magnus-Kirche, wurde 1954 eingeweiht. Seit dem hat das Haus mehrere Umbauten erfahren, um den modernen Anforderungen noch gerecht zu werden. So hatte es auch schon eine „Anpassung“ an die Generation der Fahrzeuge vor rund 30 Jahren gegeben, weil sie mit einer Höhe von 3,15 Metern nicht mehr in das bisherige Haus passten. Weitere Um- und Anbauten sind aber heute nicht mehr möglich. In Kürze wird ein neues Tanklöschfahrzeug angeschafft werden müssen, dass mit der heutigen Generation von Fahrzeugen nicht unter 3,30 Meter misst.


Schon seit Jahren ist im Gespräch, dass ein neues Feuerwehrhaus nötig ist. Dabei geht es nicht nur um die Fahrzeuge, die nicht mehr in die bisherige Halle passen – auch sonst ist es mehr als eng in der bisherigen Unterkunft, in der heute auch die Jugendwehr ihr Zuhause hat und in der umfangreiche Schutzkleidung ihren Platz finden muss.


„Es wird Zeit, dass etwas unternommen wird“, sagte Keller. Inwieweit sich die Genossen davon beeindrucken ließen, bleibt abzuwarten. In den Fachausschüssen des Gemeinderates wird das geplante Feuerwehrhaus sicherlich in Kürze wieder zur Sprache kommen.







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