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Yared Dibaba: „Land in Sicht“

Entertainer gastiert am 22. Dezember mit den „Schlickrutschern“ in Aurich

NL
   |   
05.10.2017
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AURICH
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Was entsteht, wenn man folgende Zutaten miteinander mixt: Einen vielseitig begabten TV und Radio-Entertainer, seine Vorliebe für Musik, das Nordische und Plattdeutsche, einen Bruder als erfolgreichen Musikproduzenten mit denselben Vorlieben – das Ganze abgerundet mit Band, Chor und einer frischen Prise (steifen Brise) Seemannsgarn? Richtig, Shantys und norddeutsche Gassenhauer vom Feinsten: Vorhang auf für Yared Dibaba und die Schlickrutscher. Am Freitag, 22. Dezember, sind Yared Dibaba und die Schlickrutscher live in der Stadthalle Aurich zu erleben.


Angefangen hat alles im Jahr 1984. Da spielten die beiden Brüder Yared und Benjamin Dibaba in ihrer Heimat Ganderkesee gemeinsam in einer Funk-Fusion-Band Percussion. Die Mutter fuhr ihre bereits im jungen Alter musikbegeisterten Söhne regelmäßig zu den Proben. Der Weg in die Welt des Entertainments war geebnet. Während Benji nach London ging, um Tontechnik zu studieren und danach seine Karriere in der Musikindustrie verfolgte, sang Yared sich derweil durch verschiedene Bands, absolvierte Gitarren und Klavierunterricht und startete nebenbei als erfolgreicher Moderator und Schauspieler durch. Die Liebe zur Musik blieb. Gemeinsam beschlossen die Brüder, ein Shanty-Projekt auf die Beine zu stellen. Yared und die Schlickrutscher waren geboren „Mit Benji zu arbeiten, ist Spaß maximal. Von Haus aus ist ein Grundvertrauen da. Wir lieben beide Musik, den Norden und die plattdeutsche Sprache und haben eine große geschmackliche Schnittmenge“, schwärmt Yared. Den Namen Schlickrutscher für Band und Chor erklärt Benji mit einem breiten Grinsen so: „Mit Schlickrutschern, auch Wattschlitten genannt, sind die Fischer immer zu den Reusen gefahren, um ihren Fang einzuholen. Quasi das norddeutsche Pendant zum modernen Hoverboard. Yared und die Hoverboarder klingt aber doof, und so sind wir bei den Schlickrutschern geblieben. Und unsere Schlickrutscher sind international.“ Anfang September erschien „Land in Sicht“, im Frühjahr folgt die - standesgemäß norddeutsche - Tour.


www.marema.de






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