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SG VTB/Altjührden zurück in 3. Liga

Mannschaft gelingt Wiederaufstieg

JOS
   |   
16.04.2018
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ALTJÜHRDEN
 – 

Die Handball-Fans der Region dürfen sich schon jetzt auf weitere Drittliga-Derbys zwischen dem OHV Aurich und der SG VTB/Altjührden freuen – vorausgesetzt, die Ostfriesen halten die Klasse. Die Vareler haben ihren Teil der Aufgabe bereits erledigt. Durch den 33:29-Heimsieg gegen die SG HC Bremen/Hastedt am Samstag steht der direkte Wiederaufstieg fest.


Zwar taten sich die Friesländer in der ersten Halbzeit schwer und übernahmen erst kurz vor der Pausensirene erstmals die Führung, doch das interessierte nach dem Abpfiff in der Manfred-Schmidt-Sporthalle keinen mehr. Zusammen mit den 651 Zuschauern feierten die Handballer drei Spieltage vor Saisonschluss ausgelassen die Meisterschaft.


Die Verantwortlichen des Vereins hatten sich schon im Vorfeld einiges einfallen lassen. Während sich die Spieler noch auf dem Feld in den Armen lagen, liefen auf der Videowand kleine Grußbotschaften ehemaliger Vareler Akteure. Der frühere Torwart Alexander „Sascha“ Vorontsov sendete ebenso Glückwünsche, wie sein Sohn Evgeny, der zusammen mit seinen Wilhelmshavener Mannschaftskameraden Steffen Köhler und Lukas Kalafut gratulierte. Auch Johannes Bitter ließ es sich nicht nehmen, seinem ehemaligen Team alles Gute für die Zukunft zu wünschen. Eine besondere Botschaft hatte Jan-Philip Willgerodt parat. Er spielt aktuell bei der HG Jever/Schortens und war bis zum Saisonstart noch Mannschaftskollege von Jan-Uwe Behrends, der von Jever nach Varel „ausgeliehen“ wurde. Willgerodts Aufforderung, nach einjährigem Trainingslager wieder zur HG zurückzukehren, wird Behrends allerdings nicht folgen. Er wird mit den Varelern in der kommenden Saison versuchen, den Klassenerhalt in der dritten Liga perfekt zumachen.


Damit das klappen kann, muss die Vareler Vereinsführung in den kommenden Wochen und Monaten kräftig tätig werden. Denn so schön der Titelgewinn in der Oberliga auch ist, mit dem aktuellen Kader dürften die Friesländer nahezu chancenlos sein. Viele der aktuellen Leistungsträger hatten sich eigentlich schon aus dem Leistungssport zurückgezogen oder den Abschied zumindest angekündigt. Daher gilt es, möglichst schnell eine schlagkräftige Truppe auf die Beine zu stellen. Doch erst einmal werden ausgelassen die Meisterschaft und der Titelgewinn gefeiert.







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Autor des Artikels
Jochen Schrievers (JOS)
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Sportredaktion
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