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Schortens bekommt mehr Waldfläche

Am Hilgenmoor südöstlich des Moorhauser Sees stehen jetzt 10.000 junge Bäume

JW
   |   
13.04.2018
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Neuanpflanzung gehört zum Flächenpool für Kompensationsmaßnahmen. In zehn Jahren wird dort ein richtiger Jungwald stehen.
SILLENSTEDE
 – 

Die ohnehin waldreiche Stadt Schortens bekommt noch mehr Wald. Südwestlich des Moorhauser Sees, am Hilgenmoor, ist in den vergangenen Wochen seit Jahresbeginn eine umfangreiche Neuaufforstung vorgenommen worden.


Die Flächen rund um den See in Sillenstede bieten mittlerweile nicht nur für Einheimische ideale Bedingungen zur Naherholung. Seit 2010 hat die Stadt Schortens dort auch mithilfe der Flurbereinigung Schortens-Sillenstede den 35,8 Hektar großen Flächenpool Wiedel-Bösselhausen entwickelt.


Im Rahmen des Bundesnaturschutzgesetzes ist es seit 2010 möglich, Eingriffe in Natur und Landschaft durch sogenannte Kompensationsmaßnahmen in Flächen-pools zu bündeln und dafür auch Flächen zu bevorraten. Hier werden durch geeignete Pflegemaßnahmen die anderswo geschehenen oder noch geplanten Eingriffe in Natur und Landschaft kompensiert.


Negative Folgen eines Eingriffs wie zum Beispiel bei Baugebieten, dem Straßenbau oder Windenergieanlagen gibt es viele: Fruchtbare oder seltene Böden werden überbaut und versiegelt, der Wasserhaushalt wird beeinträchtigt, Lebensräume werden überbaut, Brut- und Nahrungsreviere beeinträchtigt, Barrieren entstehen zwischen den Lebensräumen, Flugrouten von Vögeln und Fledermäusen werden gestört.


Um auf einer Fläche einen Eingriff kompensieren zu können, muss die Fläche oder das dort vorhandene Biotop Aufwertungspotenzial haben.


Den kompletten Bericht lesen Sie am Sonnabend in der gedruckten Ausgabe.







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Jeversches Wochenblatt (JW)
Jever

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