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Kein LNG in Kavernen speichern

Storag Etzel kann jedoch als Gas-Schnittstelle dienen

DK
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13.03.2019
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Lagerung in Salzstock aus technischen Gründen nicht praktikabel.
ETZEL/WILHELMSHAVEN
 – 

Zwei gewichtige Argumente sprechen dafür, dass sich das erste Importterminal für Flüssigerdgas (Liquefied Natural Gas; LNG) Deutschlands in Wilhelmshaven ansiedeln könnte. Hier können LNG-Tanker jeglicher Größe den Brennstoff ohne Gezeitenbeschränkungen im Jade-Weser-Port anlanden, und der Hafen liegt in der Nähe zur Kavernenanlage der Storag GmbH Etzel.


Der Standort in der Gemeinde Friedeburg ist über Pipelines mit dem europäischen Erdgasnetz verbunden und bietet bereits eine Gasspeicherinfrastruktur. „Denkbar ist, dass der Flüssiggasterminal in Wilhelmshaven mit einer 32 Kilometer langen Pipeline an unseren Speicher angeschlossen wird“, erklärte gestern Hans-Joachim Schweinsberg, Leiter Geoinformation, Verbände und Öffentlichkeit bei Storag Etzel.


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Autor des Artikels
Detlef Kiesé (DK)
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