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Kaffeemaschine in Wittmund läuft schon auf vollen Touren

Am 24. Februar wird die „Bohnenbar“ in der Fußgängerzone eröffnet

IME
   |   
14.02.2019
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WITTMUND
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„Wie glücklich wir sind, auf einer Skala von eins bis zehn? Eine glatte zwölf“, sagt Kerstin Jakusch und lächelt zufrieden. Hinter der 39-jährigen Wittmunderin und ihrem Mann Dave liegen Monate der harten Arbeit. Jetzt, am Sonntag, 24. Februar, ist es ab 11 Uhr so weit – dann eröffnet das Paar seine „Bohnenbar“ im ehemaligen Intersport-Geschäft im Herzen der Wittmunder Fußgängerzone. 

Noch stehen in dem großen Raum diverse Kisten, und es hat noch nicht alles einen Platz gefunden. Aber das sind nur Restarbeiten, bevor es mit dem Betrieb so richtig losgehen kann. Und damit Freunde und Familie wissen, was bis zum 24. Februar  zu erledigen ist, hängen an den Türen wie zu den neuen Toiletten, dem Spülraum oder der Küche kleine To-Do-Listen. „So behalten wir den besseren Überblick“, sagt Kerstin Jakusch. 

Vor fast fünf Jahren wagten die beiden den Sprung in die Selbstständigkeit. Sie fahren mit ihrer mobilen „Bohnenbar“ auf verschiedene Märkte, um vor Ort den frisch zubereiteten Kaffee zu verkaufen. Als Barista haben sich die Jakuschs einen Namen in der Region gemacht. An diesem Konzept werden die beiden auch trotz der Eröffnung des Cafés in der Burgstraße festhalten. „Kerstin wird hier arbeiten,  und Alexander Kumar und ich fahren weiter die Märkte ab“, sagt der 40-Jährige. Einher mit der Eröffnung gehen  auch neue Arbeitsplätze. So hat Maren Koopmann bereits einen festen Vertrag. Weitere werden folgen, sobald sich der Betrieb eingespielt hat. Mit der „Bohnenbar“ wird für Wittmund etwas Neues geschaffen. 

Nicht alle Bürger konnten sich in den vergangenen Monaten vorstellen, was das Paar mit dem 400 Quadratmeter großen Geschäft, in dem jetzt nichts mehr an die Sportartikel erinnert, anfangen wollten. Geschaffen haben Kerstin und Dave Jakusch mehr als ein Café. Die „Bohnenbar“ wird Veranstaltungsort. Und schon jetzt zeichnet sich ab, dass dieses Konzept aufgeht. Das Telefon der beiden steht nicht still, es gibt viele Anfragen. Lesungen, Vorträge, Whisky-Verkostungen, Barista-Seminare und Livemusik werden das kulturelle Leben in Wittmund bereichern. „Das Programm erarbeiten wir derzeit, es wird dann auf unserer Homepage und der Facebook-Seite veröffentlicht“, sagt der 40-Jährige.   

Bis auf montags wird das Café mit den 69 Sitzplätzen täglich geöffnet sein. Neben selbst gemachten Kuchen soll es auch Frühstück geben. „Wir wollen uns nach den Kundenwünschen richten“, so Dave Jakusch – und so ist auch ein Mittagstisch nicht ausgeschlossen. Das Herzstück der „Bohnenbar“, in der es auch einen Feinkostbereich mit Siebträgermaschinen gibt, ist natürlich die neue Kaffeemaschine. Und die läuft schon jetzt während der Restarbeiten auf vollen Touren.






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Autor des Artikels
Inga Mennen (IME)
Wittmund
Lokalredaktion
Telefon: (0 44 62) 9 89 - 1 88
Fax: (0 44 62) 9 89 - 1 99
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