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Jeverländisches Mahnmal: Das neue Kreuz wird montiert

Spechte und Witterung haben das Vorgängerkreuz löchrig und mürbe gemacht

CH
   |   
14.08.2019
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GRAPPERMÖNS
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Das Jeverländische Mahnmal am Upschloot (Grappermöns) im Grenzgebiet zwischen Friesland und Wittmund hat seit Mittwoch ein neues etwa elf Meter hohes Kreuz. Spechte und Witterung hatten das Vorgängerkreuz löchrig und mürbe gemacht.


1948 ist das Mahnmal für die Opfer von Krieg und Verfolgung an der Landesstraße 813 vom Landwirt Eberhard Hanken geschaffen worden und wird seit 1949 von einer Stiftung betreut. Zu Himmelfahrt und am Ewigkeitssonntag werden dort Freiluftgottesdienste für Gläubige aus Friesland und Wittmund abgehalten. 1988 wurde der Querbalken des Kreuzes auf dem kleinen Golgatha-Hügel erneuert, 1999 das ganze Kreuz.


Für 4000 Euro hat die Stiftung jetzt für Sicherheit gesorgt. Im Gegensatz zum Vorgängerkreuz, das zunächst ganz, dann teilweise aus Eichenholz bestand, ist das neue Kreuz aus Lärchenholz. Pastorin Katrin Jansen war beim Aufstellen am Mittwoch in der Mittagszeit dabei und zeigte sich erleichtert: „Ich bin froh, dass wir das jetzt gemacht haben, die Spechtlöcher im alten Kreuz waren schon beängstigend.“







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Autor des Artikels
Christoph Hinz (CH)
Jever
Lokalredaktion
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Fax: (0 44 61) 9 44 - 2 99
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