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In der Schlussphase gehen den „Jade Bay Buccaneers“ die Kräfte aus

Jugend- und Herrenteam scheitern an Hannover

JW
   |   
16.05.2018
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WILHELMSHAVEN
 – 

Zwei Niederlagen haben die Mannschaften des TSR Olympia Wilhelmshaven, die „Jade Bay Buccaneers“, am vergangenen Sonntag gegen die „Stampeders“ aus Hannover hinnehmen müssen. Nach der Pleite der Jugend musste sich im Sportpark Freiligrathstraße auch das Herren-Team geschlagen geben.


Im Duell der Jugendlichen lief auf beiden Seiten zunächst nur wenig zusammen, sodass das erste Viertel ohne Punktgewinn beendet wurde. Im zweiten Durchgang war es dann ein „Safety“ (Punktgewinn), der die ersten Zähler brachte. „Wir standen mit der Offense kurz vor unserer eigenen Endzone und nach einem missglückten Snap (Spielzug) ging der Ball über die Endline“, erklärte der Abteilungsleiter Timo Janßen und setzte fort: „Danach konnten unsere Jungs allerdings direkt zweimal punkten, gefolgt von jeweils einer Two-Point-Conversion (Zusatzpunkte durch Lauf- oder Pass-Spielzug). Kurz vor Ende der ersten Spielhälfte war bei unseren Jungs, die wieder in Unterzahl gespielt haben, die Luft raus und es fehlte einfach die Kraft.“ Die Gäste aus Hannover erzielten daraufhin den Anschlusstreffer und verkürzten auf 10:16.


„Die Jungs haben alles gegeben, aber leider wurden Pässe nicht gefangen, es gab immer wieder Schwierigkeiten. Allerdings konnten wir die Führung bis kurz vor Schluss verteidigen“, fasste Janßen das dritte und vierte Viertel zusammen. Dann brachte der fällige Touchdown mit Zusatzpunkt die Gäste mit einem Punkt in Führung. „Wir haben es zwar kurz vor Ende mit gutem Zeitmanagement und einem soliden Offense-Drive in Fieldgoal-Reichweite geschafft, da aber Fieldgoals nie vernünftig trainiert wurden, konnte der Ball geblockt werden“, ärgerte sich Janßen. Damit ist die Partie beendet gewesen und die Heimniederlage war perfekt.


Auch bei den Herren lief es nicht viel besser. „Es war auch hier ein interessantes Spiel, wenn auch nicht ganz so spannend.“ Während der TSR Olympia 24 Spieler aufbot, waren die Hannoveraner mit 42 Akteuren angereist. „Wir waren so unterbesetzt – ich selber habe mich am Freitag noch vor dem Spiel verletzt, sodass unsere Coaches sogar mitspielen mussten, damit wir offiziell in die Partie starten durften“, berichtete der Abteilungsleiter der „Jade Bay Buccaneers“.


Der Gegner bekam, wie bei der Jugend, erst einmal zwei Punkte durch einen Safety geschenkt. Auch hier war der Snap zu lang und der Ball landete in der eigenen Endzone. Im zweiten Quarter konnten die „Bucs“ endlich zum ersten Mal in dieser Saison selber punkten. Ein Lauf von Max Dakau in die Endzone brachte sechs, ein Kurzpass von Quarterback Chris Lauterbach weitere zwei Punkte und damit die zwischenzeitliche Führung.


„Nach der Halbzeitpause hatte man das Gefühl, dass Hannover das Spiel unserer Offense durchschaute. Der Großteil der Läufe konnte früh gestoppt werden und auch das Passspiel wurde gut unterbunden“, resümierte Janßen. Auch hier lässt sich vermuten, dass den Gastgebern die Kräfte ausgingen, während die Gäste munter durchwechseln konnte. Beim American Football gibt es anders als beim Fußball keine Begrenzung. Die Führung der Gastgeber ging aber erst im letzten Abschnitt verloren, als Hannover gleich drei Mal in Serie punktete. „Nachdem die ,Bucs‘ die Führung abgaben, verließ sie im Grunde auch die letzte Energie“, erklärte Janßen abschließend. Der 8:23-Endstand machte das ungleiche Kräfteverhältnis deutlich.







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Autor des Artikels
Jeversches Wochenblatt (JW)
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