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Friesischem Rundfunk geht die Puste aus

Seit Anfang der Woche sendet das Funkhaus nur noch Archivbeiträge

HBU
   |   
09.03.2017
[0]

 
SANDE
 – 

Der Fernsehsender Friesischer Rundfunk (FRF) mit Sitz in Sande hat seinen tagesaktuellen Sendebetrieb zumindest vorübergehend eingestellt und plant nach Angaben des Funkhausleiters Karl-Heinz Sünkenberg, den Standort im ehemaligen Bürgerhaus Sande aufzugeben.


Bereits am Dienstag hatte Sünkenberg auf der Internetseite des Senders mitgeteilt, dass man in großen finanziellen und personellen Schwierigkeiten stecke. Infolge der notwendigen Einsparungen hätten im vergangenen Jahr fünf zum Teil sehr wichtige Mitarbeiter den Sender verlassen. Während sich die inzwischen „sehr kleine“ Redaktion wieder gefangen habe und mit einem neuen Konzept eine 30-Minuten-Sendung meistere, klemme es nun mächtig in der Werbekundenabteilung.


Nach den Worten Sünkenbergs hätten sich Anfang der Woche alle verfügbaren Mitarbeiter auf die Suche nach weiteren Werbekunden gemacht. Der aktuelle Sendebetrieb ruht seitdem, FRF strahlt nur noch Beiträge aus dem Archiv und Erklärungen Sünkenbergs zur aktuellen Misere aus.


Am Mittwoch hat der Funkhausleiter auf der Homepage zudem angekündigt, der Friesische Rundfunk werde Sande verlassen. Der Sender habe weniger Personal und benötige nicht mehr so viel Fläche. FRF werde sich nun nach einem 100-Quadratmeter-Raum umschauen und, sobald man diesen gefunden habe, unverzüglich aus dem ehemaligen Bürgerhaus ausziehen. Das zugehörige Restaurant „FRF-Pavillon“ werde bis zum Ende des Mietvertrages dort bleiben, aber es werde ohne den Sender als Magnet wohl nicht überleben, erklärte Sünkenberg.


Das ehemalige Bürgerhaus gehört nach wie vor der Gemeinde Sande. Zwischen dem Rathaus und dem Sender gibt es aktuell Streit.


Mehr in der Donnerstagausgabe des Jeverschen Wochenblatts.

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Leserkommentare


1 Kommentar | Erstelle einen Kommentar

Ulfert  10.03.2017 12:49
Der Artikel v. 09.03.17 über den FRF ist nur zum Teil richtig bzw. falsch!! Der Sender hat den Sendebetrieb nicht vorübergehend eingestellt, sondern das Programm verändert, wie schon häufiger geschehen. Der FRF ist in keinen finanziellen Schwierigkeiten, sondern wirtschaftet vernünftig! Außerdem steht nicht fest, daß der Sender Sande verlässt! Richtig ist nur, daß er umzieht! Antworten
Autor des Artikels
Helmut Burlager (HBU)
Jever
Redaktionsleitung
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Fax: (0 44 61) 9 44 - 2 99
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