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Erstmal keine Parkplätze im Hafenbecken in Jever

Flächentausch im Quartier problematisch – Großangelegtes Blühwiesenprogramm

CH
   |   
22.03.2019
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Politik will Bereich der Schlachte erst in Angriff nehmen, wenn klar ist, was aus dem einstigen Kückens-Gelände wird.
JEVER
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Der Hafen an der Schlachte bleibt, wo er ist, und es werden bis auf Weiteres keine Autos geparkt, wo zurzeit das Kletterschiff für Kinder im sandigen Hafenbecken dümpelt. Bevor für diesen Bereich der Vorstadt überhaupt Planungen vorgenommen werden, will die Politik sechs Monate warten. Das hat der Bau- und Planungsausschuss am Donnerstag beschlossen, als der CDU-Antrag auf der Tagesordnung stand, im historischen Hafenareal die Flächen des Spielplatzes und des Parkplatzes nahe dem ehemaligen Betriebsgelände der Firma Kückens zu tauschen.


Die Verwaltung hatte schon in der Beschlussvorlage den beantragten Flächentausch gar nicht erwähnt, sondern allgemein empfohlen, einen Planungsauftrag für die Umgestaltung der Schlachte und deren Verbindung mit dem Mühlenensemble zu vergeben. Der Flächentausch sei „baurechtlich nicht so ohne Weiteres“ möglich, hatte Bauamtsleiter Jörg Lorenz zuvor erklärt. Die Nutzung der Flächen sei im Bebauungsplan festgeschrieben. Nicht zuletzt liege das Hafenbecken 1,3 Meter unterhalb des Straßenniveaus, da würde es Probleme mit der Barrierefreiheit geben.


Angetan waren die Ausschussmitglieder von der Präsentation des Umweltbeauftragten Philipp Berens anlässlich der drei SWG-Anträge für mehr Biodiversität. Die Anträge – 1. Ausweisung von zehn Prozent der künftigen Neubaugebiete als Biodiversitätsflächen; 2. die Befreiung von zwei Hektar Ausgleichsflächen von jeder Nutzung für biologische Vielfalt; 3. ein Aufforstungsprogramm zum Ausgleich von Baumfällungen – seien teuer und schwerlich umzusetzen. Für Bäume werde aber ohnehin durch Neupflanzungen Ersatz geschaffen. Und es bestehe die Möglichkeit, auf insgesamt 8000 Quadratmetern Fläche, verteilt auf die ganze Stadt, Blühwiesen anzulegen. Das werde vom Landkreis mit Saatgut unterstützt, und eine dreimalige Mahd sämtlicher Einzelflächen im Jahr sichere eine hohe und dauerhafte Blütenvielfalt. Einstimmig votierte das Gremium dafür.


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Autor des Artikels
Christoph Hinz (CH)
Jever
Lokalredaktion
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Fax: (0 44 61) 9 44 - 2 99
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