Bloghuus
Wählen Sie den Suchtyp aus.
  • Website
  • Web
 
Bildergalerie
Bilder aktueller Veranstaltungen aus der Region.jetzt ansehen
Lesershop
"Ich habe Hunger. Was nun?" - Das beliebte Kochbuch!zum Lesershop
<<
[1/1]Lesershop

Eilts spielt die perfekte Halbzeit

Keeper der HG II lässt in zweiter Halbzeit nur drei Treffer zu

SV
   |   
20.03.2017
[0]

 
HSG Blexen/Nordenham für ehemaligen Zweitliga-Keeper nur ein besserer Sparringspartner. Reserve siegt 28:12.
JEVER/SCHORTENS
 – 

Holger Eilts (kleines Bild) im Tor des Tabellenführers der Handball-Landesklasse Nord, HG Jever/Schortens II, hat am Samstag die Spieler der HSG Blexen/Nordenham zermürbt. In der zweiten Halbzeit ließ er nur noch drei Treffer des Gegners zu. Dadurch setzten sich die erstmals wieder von HG-Trainer Christian Schmalz betreuten Friesländer von 15:9 zur Halbzeitpause auf 28:12 ab. Bereits am kommenden Sonnabend folgt das Rückspiel in Nordenham.


Die Gäste aus der Wesermarsch profitierten in den ersten 20 Spielminuten von einigen ausgelassenen HG-Chancen, denn die Gastgeber führten zu diesem Zeitpunkt nur mit 9:6 Toren. Erst nach dem 4:4 durch Gästespieler Darius Block in der achten Minute lief es bei den Hausherren besser: Christoph Langen, Jan-Philip Willgerodt und Daniel Schönbohm erhöhten auf 7:4. Nach dem 9:6 in der 21. Minute übernahmen die Schmalz-Schützlinge – auch dank der Paraden von Holger Eilts – für einige Minuten die Kontrolle auf dem Parkett. Bis zur 25. Minute gelang den Gästen kein Treffer mehr. Die 15:6-Führung der HG schmolz durch drei Gegentreffer deshalb ab, weil in der Schlussphase nicht mehr konsequent genug gespielt wurde.


Im zweiten Abschnitt steigerte sich HG-Torwart Holger Eilts immer mehr. „Drei Gegentore in der zweiten Halbzeit sind Rekord in den vergangenen zwei Jahren. Hut ab vor der sehr konzentrierten Abwehr- und Torwart-Leistung“, lobte HG-Coach Christian Schmalz seine Schützlinge. Einige Kempa-Tore erfreuten die Zuschauer. Während die Friesländer ihre Angriffe oftmals nach zehn Sekunden erfolgreich abschlossen, spielten die Gäste auf Zeit. „Einige HSG-Angriffe dauerten vier Minuten“, klagte Trainer Schmalz. Dadurch blieb die Torausbeute seiner Mannschaft im normalen Bereich. Dennoch stellte Schmalz fest, dass zwölf Gegentore in einem Spiel auch ein Rekord seiner Mannschaft sei.







Leserkommentare


Noch keine Kommentare | Erstelle einen Kommentar
 

ePaper lesenePaper Grafik

Jetzt anmelden
Noch nicht überzeugt?
»Jetzt kostenlos testen!
 
WhatsApp-Service
 
 
 

Wochenblatt-Ressorts



Ems-Jade Wangerland, Wangerooge Wilhelmshaven Jever Schortens Sande
 
 
Top-Services
Shop AfH Kontakt Rat Karriere
BL-Tipp Events Blog Abo Meinung
 

izmir escort izmir escort bayan bodrum escort bursa escort