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Dem FSV Jever fehlt die nötige Durchschlagskraft

Kiebitze verlieren Kreispokal-Endspiel mit 0:3 gegen den FC Zetel

JOS
   |   
04.06.2018
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HOOKSIEL
 – 

Es hat nicht sollen sein. Die Fußballer des FSV Jever mussten sich im Endspiel des Krombacher-Kreispokals dem FC Zetel mit 0:3 geschlagen geben.


Auf dem Platz an der Jaderennbahn in Hooksiel standen sich der Tabellenerste und der Zweite der Fusionsklasse B gegenüber. Da die Teams am Sonntag erneut gegeneinander spielen sollten, einigten sich alle Beteiligten darauf, die Partie sowohl im Pokal als auch in der Liga zu werten.


Die Zeteler erwischten einen Auftakt nach Maß. Mit dem ersten Angriff in der vierten Minute gingen sie durch ein Tor von Wilko Eggers in Front. „Nach so einem frühen Tor spielt es sich natürlich besser“, beschrieb Thomas Hasler, Trainer des FC die komfortable Situation für sein Team. Jever suchte sein Glück in langen Bällen, doch die wurden immer wieder zur leichten Beute für die Kicker aus der Friesischen Wehde. So verging die erste Halbzeit ohne nennenswerte Einschussmöglichkeit der Jeveraner. Doch auch die Zeteler taten sich schwer, Lücken im FSV-Abwehrverbund zu finden. So blieb es zur Pause beim 1:0. Nach dem Seitenwechsel, erhöhte Bernd Indorf nach einer Standardsituation auf 2:0 für den FC. „Danach war die Messe gelesen“, fasste Hasler zusammen. Der Rückstand für den FSV war zwar nicht so groß, doch die Jeveraner blieben im Angriff zu ungefährlich. Das dritte Tor der Zeteler durch Ulf Streekmann in der 82. Minute hatte nur noch statistischen Wert. Wenn es nach Thomas Hasler gegangen wäre, hätte dieser Treffer nicht mehr sein müssen. Denn auch wenn der Sieg des FC verdient war, sei er letztlich doch ein Tor zu hoch ausgefallen. Doch das störte sein Team nicht. Nach der Meisterschaft und dem damit verbundenen Aufstieg war der Pokalsieg der krönende Abschluss einer starken Saison.







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Autor des Artikels
Jochen Schrievers (JOS)
Wittmund
Sportredaktion
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Fax: (0 44 61) 9 44 - 2 99
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