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AfD streitet heftig über den Kurs

Initiativgruppe stellt sich gegen den „zu gemäßigten“ Kreisvorstand

HBU
   |   
12.02.2018
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Vorsitzender Achim Postert will die Spaltung verhindern.
FRIESLAND/WILHELMSHAVEN
 – 

Der Vorstand des AfD-Kreisverbandes Friesland-Wilhelmshaven-Wittmund will bis Anfang März den außerordentlichen Parteitag einberufen, den eine AfD-Initiativgruppe Wilhelmshaven-Friesland gefordert hat. Er will aber verhindern, dass dort wie verlangt eine Neuwahl des Vorstandes und die Gründung einer Arbeitsgruppe zwecks Aufspaltung des Kreisverbandes diskutiert wird. Man werde beide Punkte nicht auf die Tagesordnung nehmen, kündigte Kreisvorsitzender Achim Postert (Esens) gegenüber unserer Zeitung an.


Der außerordentliche Parteitag, der stattfinden muss, weil acht Mitglieder ihn beantragt haben und damit mehr als die erforderlichen zehn Prozent der Parteimitglieder, würde damit zur Farce. Einziger Tagesordnungspunkt wäre die Genehmigung des Protokolls des letzten Kreisparteitages. Zwar könnten Mitglieder Anträge stellen, etwa zur Abwahl des Vorstandes oder zur Teilung des Kreisverbandes. Dafür wären aber Zwei-Drittel-Mehrheiten erforderlich.


Die AfD-Initiativgruppe, die die Aufspaltung des Kreisverbandes in zwei Verbände – Friesland-Wilhelmshaven und Wittmund – durchsetzen will, hat sich am Freitag zu den Gründen geäußert. Neben persönlichen Animositäten geht es darum, dass die Initiativgruppe einen härteren politischen Kurs fahren will, vor allem hinsichtlich der Themen Flüchtlinge und innere Sicherheit. Ihnen ist die gemäßigte Haltung des Kreisvorstandes ein Dorn im Auge. Das „konservative Element“ müsse deutlicher werden, sagte der Sprecher der Gruppe, Manfred Gäde. Dem Kreis gehören auch Wilhelmshavener AfD-Leute an, die durch besonders radikale Äußerungen über Ausländer aufgefallen, teils wegen fremdenfeindlicher Hetze verurteilt worden sind.


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Helmut Burlager (HBU)
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