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Krabbenpreis ist nicht akzeptabel

Verbandspräsident Dirk Sander: „Wir planen eine gemeinsame Erzeugergemeinschaft“

Von KLAUS HÄNDEL
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10.01.2012
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Zurzeit liegen die Schiffe der Krabbenfischer in den Häfen. Doch die Ruhe täuscht. Vorerst Direktanlieferung.
WANGERLAND
 – 

Trotz eines selbst auferlegten einmonatigen Fangstopps im Herbst vergangenen Jahres sind die Preise für Krabben weiterhin im Keller. „Wir können uns das Preisdiktat der niederländischen Großhändler nicht länger gefallen lassen. Wir planen einen Zusammenschluss aller deutschen Erzeugergemeinschaften, um den Granat ab der kommenden Saison selbst zu vermarkten“, bestätigt der Präsident des Landesfischereiverbandes Weser-Ems, Dirk Sander, auf Nachfrage.


Bis zur Gründung der Erzeugergemeinschaft wollen die Krabbenfischer des Verbandes Weser-Ems ihre Fänge direkt an die staatliche niederländische Fischauktion in Lauwersoog liefern. Das sei das Ergebnis von Verhandlungen, die Dirk Sander (Neßmersiel), Manfred Göken (Neuharlingersiel) und andere in dieser Woche in den Niederlanden geführt haben.


Zuvor hätten die Fischer im Landesfischereiverband Weser-Ems ein erneutes Angebot ihres bisherigen Hauptabnehmers, dem holländischen Großhändler Heiploeg aus Zoetkamp erhalten: 1,50 Euro für das Kilogramm Krabbenfleisch. „Dieses Angebot ist für uns eine Beleidigung und absolut unannehmbar“, erklärt Dirk Sander. Die Krabbenfischer benötigen das Doppelte, um die in den vergangenen Jahren stetig gestiegenen Betriebskosten zu decken und um überhaupt noch einen Gewinn erwirtschaften zu können.


Unterstützung bekommen die deutschen Krabbenfischer von den Landesfischereiministern aus Niedersachsen und Schleswig-Holstein, Bernd Lindemann und Juliane Rumpf. „In erneuten Gesprächen in Hamburg haben sie für die noch zu gründende Erzeugergemeinschaft eine dreijährige Förderung zugesagt, 60 Prozent im ersten Jahr, 40 im zweiten und 20 im dritten“, bestätigt Dirk Sander. Geplant sei die Gründung in Cuxhaven.







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