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Nur noch drei freiberufliche Hebammen im Landkreis Friesland

Christina Harms-Janßen: „Das ist eindeutig zu wenig für den Landkreis Friesland“

LIA
   |   
27.01.2015
[0]

 
Appell an Frauen: Kampagne des Deutschen Hebammenverbands unterstützen.
JEVER/FRIESLAND
 – 

Die Lage der Hebammen hat sich leider noch nicht entschärft. Nach wie vor besteht das Problem der Berufshaftpflichtversicherung.


Immer mehr Hebammen geben ihre freiberufliche Arbeit wegen der stark gestiegenen Versicherungsprämien (6274 Euro jährlich ab Juli 2015, 2009 waren es noch knapp 2400 Euro) auf.


Mittlerweile gibt es im gesamten Landkreis Friesland nur noch drei Hebammen (in Hohenkirchen, Wiefels und Schortens), die freiberuflich geburtshilflich betreuen. „Das ist eindeutig viel zu wenig“, teilt Christina Harms-Janßen, Kreisdelegierte Hebamme für Friesland/Wilhelmshaven, die sich zurzeit selbst in Elternzeit befindet, in einer Presseerklärung mit.


„Selbst für die Wochenbettbetreuung haben Schwangere Schwierigkeiten, eine Hebamme zu finden“, meint Harms-Janßen.


Den kompletten Bericht lesen Sie Dienstag im WOCHENBLATT.




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