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Wenig Alternativen beim SVW

Kleiner Kader ohne Sturm, Plendiskis und Hyde

UR
   |   
21.03.2014
[0]

 
WILHELMSHAVEN
 – 

Ins Bezirksderby der Fußball-Regionalliga Nord zwischen dem VfB Oldenburg und dem SV Wilhelmshaven, das am Sonntag um 14 Uhr angepfiffen wird, gehen beide Mannschaften mit recht unterschiedlichen Zielsetzungen.


Die Huntestädter, die von fünf Spielen nach der Winterpause nur das gegen Werder Bremen II mit 3:0 gewannen, dürfen sich keine weiteren Punktverluste erlauben, wenn der Anschluss an Spitzenreiter VfL Wolfsburg II nicht gänzlich abreißen soll. Immerhin beantragten die Oldenburger die Lizenz für die 3. Liga und dokumentierten damit, dass sie sich ernsthaft mit dem Thema Aufstieg beschäftigen. Die Chance, noch näher an die Wolfsburger heranzurücken, verpasste der VfB, als es im direkten Duell mit der U 23-Mannschaft nur zu einem 1:1 reichte. „Wir haben taktisch eine überzeugende Vorstellung geboten“, lobte VfB-Trainer Alexander Nouri seine Mannschaft nach der besten Saisonleistung.


Er hat keinen Grund, im Derby große Veränderungen vorzunehmen. Eine ist jedoch erforderlich, denn Tim Petersen ist nach einer Roten Karte gesperrt. Für ihn rückt Franko Uzelac wieder in die Vierer-Kette vor Torhüter Mansur Faqiryar. Eine sehr gute Saison spielt der ehemalige Heidmühler Kai Pröger, der bei den Oldenburgern auf der rechten Außenbahn für Furore sorgt. Er stand in allen 24 Spielen in der Startformation und erzielte sechs Treffer. Mehr Tore hat nur Angreifer Addy-Waku Menga auf dem Konto. Der Ausnahmestürmer führt die Torschützenliste der Liga mit 15 Treffern an.


Auf ihn richtet sich das Hauptaugenmerk der SVW-Abwehr, die sich am vergangenen Sonntag beim 0:4 gegen Eintracht Brauschweig II als anfällig erwies. „Da Benjamin Sturm sich im Training verletzte, Karlis Plendiskis weiterhin ausfällt und Julian Hyde nicht zur Verfügung steht, gibt es bei der Besetzung für mich keine Alternativen. Überhaupt stellt sich meine Mannschaft bei dem knappen Kader fast von alleine auf“, bedauert SVW-Trainer Farat Toku, der im Angriff zudem auf Norikazu Murakami verzichten muss. Der Japaner flog aus familiären Gründen in die Heimat. Ob er rechtzeitig zum Spiel eintrifft, steht noch nicht fest.







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