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FSV will großen VfB ein wenig ärgern

Kiebitze empfangen heute Regionalligisten zum Testspiel auf dem Sportplatz an der Jahnstraße

Von THOMAS BREVES
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14.01.2014
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VfB Oldenburg seit wenigen Tagen in der Vorbereitung auf die Rückrunde. Anpfiff der Partie um 19 Uhr.
JEVER
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Es sind genau diese Spiele, auf die sich wohl jeder Amateurfußballer in den unteren Spielklassen freut. Und genauso wird es wohl auch den Kreisliga-Kickern des FSV Jever gehen. Sie empfangen nämlich Mittwochabend den derzeitigen Tabellenzweiten und somit Titelaspiranten der Regionalliga Nord – den VfB Oldenburg. Anpfiff der Begegnung auf dem Sportplatz an der Jahnstraße ist um 19 Uhr.


„Für meine Jungs ist das eine schöne Laufeinheit“, sagt FSV-Trainer Stephan Borchardt. Er ließ bereits im November seine guten Kontakte spielen und schaffte es, im Gespräch mit VfB-Trainer Alexander Nouri, nach dem SV Wilhelmshaven einen weiteren Regionalligisten in die Marienstadt zu lotsen. „Ich bin froh, dass Oldenburg zugesagt hat, das ist für Jever sicherlich eine gute Sache“, sagt Stephan Borchardt.


Das Spielergebnis ist für den Trainer der Kiebitze dabei allerdings zweitrangig. Er möchte vor allem, dass sich sein Team gut und fair verkauft. Da sind die Ziele der Gäste sicherlich anderweitig gelagert. Der VfB hat nach einer überraschend starken Hinrunde in der Regionalliga jetzt sogar gute Aussichten, den Sprung in die 3. Liga zu schaffen. Für den Club geht es deshalb vor allem darum, auch in der näheren Umgebung der Huntestadt die Werbetrommel in eigener Sache zu rühren. Zudem dürfte Trainer Alexander Nouri nach der Winterpause daran gelegen sein, das Zusammenspiel in seinem Team weiter zu fördern.


Der heimliche Star der Mannschaft steht dabei zwischen den Pfosten. Der aus Afghanistan stammende Mansur Faqiryar ist nicht nur Kapitän der Mannschaft, sondern auch Torhüter der Afghanische Fußballnationalmannschaft. Bisher bestritt er dreizehn Länderspiele und wurde 2013 Südasienmeister. Dabei wurde er zum wertvollsten Spieler des Turniers gewählt. Unter anderem hielt er zwei Elfmeter in einem Spiel gegen Nepal und wurde von der Bevölkerung und Staatspräsident Hamid Karsai zum „Volkshelden“ ernannt.


Aber auch ein anderer Akteur des VfB dürfte die ungeteilte Aufmerksamkeit des jeverschen Publikums bekommen. Kai Pröger spielte noch in der Saison 2011/2012 für den Heidmühler FC. Nach seinem Wechsel nach Oldenburg avancierte er dort zur wichtigen Stütze im Mittelfeld und ist dort auch immer für den einen oder anderen Treffer gut. „Vielleicht spiele ich ja eine Halbzeit gegen ihn. Ich wollte ja schon immer mal ein Laufduell gegen ihn gewinnen“, unkt Stephan Borchardt, der seinem Team damit durchaus zu verstehen gibt, worum es auch geht: um den Spaß am Fußballspiel.







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