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Enercon: „Wir  bleiben an Land“


RAK
   |   
25.08.2013
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AURICH
 – 

Für Wirbel haben Pläne Enercons gesorgt, sich an einem weiteren Testfeld von Windkraftanlagen in Le Havre (Frankreich) an der Küste zu beteiligen. Enercons Pressesprecher Felix Rehwald dementierte aber von „Windpower monthly“ gestreute Nachrichten, der Auricher Hersteller wolle eine E-126-7,5-Megawatt-Turbine „mit Offshore-Potenzial“ errichten.


„Das Thema ist längst durch“, erklärte Rehwald und bekräftigte: „Wir bleiben mit unseren Anlagen an Land.“ Er bestätigte aber, dass Enercon sich mit dem genannten Anlagentyp für einen Standort im Bereich des Hafens von Le Havre beworben hat. Allerdings nicht, um dort mögliche Offshore-Rotoren zu testen, sondern für einen Standort an Land. Man wolle deutlich machen, dass man mit der E-126 des geplanten Typs in der Lage sei, genauso viel Strom an Land zu erzeugen, wie vergleichbare Offshore-Anlagen – und zwar ohne vergleichbares Risiko. Rehwald deutlich: „Risikomärkte lassen wir aus, und das Thema Offshore auch.“ Das habe „Windpower monthly“ offensichtlich missverstanden – und später dann auch wieder korrigiert. Ähnliche Testfelder gibt es laut Rehwald auch in Deutschland, so etwa in Wilhelmshaven. Bekannt ist in Ostfriesland auch der Rysumer Nacken nahe der Knock, wo nicht nur zahlreiche Enercon-Anlagen an Land stehen, sondern auch zwei der von Bard für die offene See vorgesehenen Rotoren.







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