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Heidmühler FC trifft auf „neuen“ STV

HFC erwartet schwere Aufgabe – El-Ali fällt mindestens sechs Wochen aus

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02.03.2017
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HEIDMÜHLE
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In der Fußball-Bezirksliga Weser Ems II empfängt der Spitzenreiter Heidmühler FC am Sonntag den STV Wilhelmshaven. Anpfiff auf dem Kunstrasenplatz im Klosterpark ist um 15 Uhr. Für die Mannschaft von Trainer Hans-Jürgen Immerthal wird die Partie gegen den Tabellenvierzehnten allerdings nicht einfach. „Natürlich wollen wir zuhause drei Punkte holen, aber das wird eine schwere Aufgabe, gibt Coach Immerthal zu.


„Der STV hat eine klare Organisation und ist aggressiv in den Zweikämpfen. Wir müssen 90 Minuten dagegen halten“, ergänzt Immerthal. Fest steht aber noch nicht, wer von Beginn an auf dem Feld stehen wird. „Das wird sich in den noch zwei ausstehenden Trainingseinheiten zeigen“. Definitiv nicht spielen wird aber Tarek El-Ali. Der Offensivspieler hatte sich in dem Auswärtssieg vergangene Woche gegen den FC Rastede (4:3) eine Muskelverletzung zugezogen und wurde in der 44. Minute gegen Lukas Weis ausgewechselt. Wie sich nun herausgestellt hat, wird Tarek El-Ali nicht nur diesen Spieltag passen müssen, sondern gleich sechs bis acht Wochen ausfallen.


Weiterhin verletzt ist zudem auch sein Bruder Youssef El-Ali. Ebenfalls verzichten müssen die Heidmühler auf Keno Siebert. Obwohl die Rothemden das Spiel gegen den FC Rastede vergangenen Sonntag knapp für sich entschieden , hagelte es im Nachhinein ordentlich Kritik vom HFC-Coach. „Wir haben in der ersten Hälfte einfach nicht ins Spiel gefunden, sagt Immerthal kurz nach dem Auswärtsspiel. „Aus dem Spiel nehmen wir auf jeden Fall mit, dass wir gegen den STV den Ball auch mal in den eigenen Reihen laufen lassen müssen. So werden wir den Gegner fordern und unter Druck setzen, stellt Hans-Jürgen Immerthal klar. Und das wird auch nötig sein. Immerhin ist die gesamte erste Mannschaft des STV Wilhelmshaven von der zweiten Mannschaft ersetzt worden. Damit reagierte der Verein Ende Januar auf die Rücktrittswelle innerhalb der ersten Mannschaft. In einer Stellungnahme hieß es damals, dass Trainer, Teammanager und zahlreiche Spieler ihren sofortigen Rücktritt aufgrund von „unüberbrückbaren Differenzen“ erklärt haben.


Nun trifft der Spitzenreiter Heidmühler FC, der das Hinspiel deutlich mit 4:1 für sich entschied, also auf einen komplett neuen Gegner. Und den hat auch Trainer Immerthal schon genaustens unter die Lupe genommen. „Die machen ihre Sache, mit der Fünfer-Kette bisher mehr als ordentlich. Die machen ihr eigenes Spiel und spielen viele lange Bälle in die Spitze. Darauf müssen wir uns gut vorbereiten“, schlussfolgert Immerthal.






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