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Heidmühler FC glanzlos zum 4:1-Erfolg

Team von Trainer Hans-Jürgen Immerthal bezwingt arg gebeutelten STV Wilhelmshaven

Von THOMAS BREVES
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05.03.2017
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Niklas Faßhauer, Dardan Jashari, Jascha Meine und Awudu Moro treffen für die Rothemden.
HEIDMÜHLE
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Das Ergebnis für sich genommen, dürfte die Anhänger des Heidmühler FC zunächst einmal freuen. Mit 4:1 haben sich die Rothemden gestern Nachmittag im Klosterpark gegen die Fußballer des STV Wilhelmshaven durchgesetzt. Angesichts des gleichzeitigen 0:0-Remis’ zwischen den beiden ärgsten Verfolgern SV Wilhelmshaven und SV Brake bauten die Spieler von Trainer Hans-Jürgen Immerthal ihre Führung an der Tabellenspitze der Bezirksliga sogar aus. Alles Eitel Sonnenschein also im Klosterpark? Mitnichten. „Wir haben das insgesamt nicht gut gemacht“, sagte Coach Immerthal nach dem Spiel. Ergebnis und Einordnung scheinen auf den ersten Blick nur wenig zusammen zu passen.


Und doch hatte Immerthal allen Grund sich über seine Mannschaft zu ärgern. Über weite Strecken der Partie fehlte dem Team die Konzentration, um auch gegen stärkere Mannschaften als den STV Wilhelmshaven bestehen zu können. Die Gäste machten ihre Sache gerade aufgrund der besonderen Umstände, die das Team zuletzt durchleben musste, gut. Nachdem elf Spieler in der Halbserie die Mannschaft verlassen hatten und der Kader mit Akteuren aus dem Kreisliga-Team aufgefüllt wurde, hatten viele – auch Immerthal – erwartet, dass er beim Tabellenersten deutlich tiefer stehen und Beton anrühren würde.


Doch die Gäste stellten die Heidmühler vor größere Probleme als erwartet. Allerdings halfen die Rothemden mit mangelnder Laufbereitschaft und teils haarsträubenden Absprachefehlern kräftig mit. Und hätte Teo Nekic im Tor der Heidmühler nicht so glänzend beim Stand von 2:1 einen Foulelfmeter pariert (43. Minute), die Heidmühler wären wohl ins Schwimmen gekommen. Letztlich setzte sich aber die bessere Kondition und individuelle Klasse der Gastgeber durch. Die leisteten sich in der 78. Minute ebenfalls den Luxus, einen Elfmeter nach Handspiel im Strafraum zu vergeben. Aber auch solche Spiele muss man eben gewinnen, wenn man am Ende der Saison aufsteigen will.


Ein dicker Wermutstropfen allerdings bleibt: Niklas Faßhauer musste in der 44. Minute mit Verdacht auf Muskelfaserriss ausgewechselt werden. Seine Treffsicherheit wird den Rothemden wohl erst einmal fehlen.


Hans- Jürgen Immerthal (HFC)„Wir haben das insgesamt nicht gut gemacht. Allerdings war der Einstieg ins Spiel natürlich optimal. Danach haben wir allerdings die Konzentration vermissen lassen und es dem Gegner zu einfach gemacht. Die Entstehung des Anschlusstreffers, das sind Dinge, die uns eigentlich in unserer Situation nicht mehr passieren dürfen. Wir haben selbst das Tempo nicht ins Spiel bekommen und sind zu häufig ins Abseits gelaufen. Wenn einem Spieler das fünfmal passiert, das nervt. Der STV hat mutig mitgespielt, besser, als ich das angesichts der Situation erwartet hatte.“






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