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Cleverns und Gödens im Pokal weiter

Siege fallen aber nur knapp aus – „Hier mot he her“ muss passen

KOP
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06.02.2017
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JEVERLAND
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In der Verlängerung entschieden sich am Sonntag im Straßenboßeln die noch offenen Wettkämpfe um den Landespokal. Eigentlich hätte die dritte Runde bis zum 22. Januar erledigt sein sollen, witterungsbedingt musste diese Frist aber auf den 5. Februar verlängert werden.


Und die Ergebnisse überraschen bis auf die nur knappe Meter-Niederlage der Boßler aus Waddewarden nicht. Von den bislang noch drei teilnehmenden Mannschaften aus dem Jeverland und aus Wilhelmshaven kamen am Sonntag zwei Teams weiter.


Waddewarden – Altjührden/Obenstrohe 0:0. Auf eigener Strecke setzte sich Bezirksligist Waddewarden gegen den Verbandsligisten aus Altjührden/Obenstrohe insgesamt gut in Szene, rettete in der Holzgruppe aber nach einem Vorsprung von über zwei Schoet nur noch 66 Trae ins Ziel. In der Gummiabteilung blieben auch die Gäste nur nach Metern vorne, in der Endabrechnung mussten die Wangerländer um 53 Meter passen. „Wir haben den Sieg kurz vor dem Ziel vergeigt“, sagte Arne Drieling aus Waddewarden.


Osterforde – Cleverns 0:3. Kreisligist Osterforde zog sich auf eigener Strecke gegen den Landesligisten aus Cleverns achtbar aus der Affäre. „Osterforde hat eine Topleistung gezeigt. Der Wettkampf war lange Zeit offen. Unsere Gummigruppe war fast den gesamten Wettkampf hinten und konnte erst in den letzten Runden gerade ziehen“, berichtete Heiko Janssen aus Cleverns nach dem Wettkampf. Die Gastgeber mussten sich letztendlich aber erst nach langem hin und her in Holz mit 3,032 Schoet geschlagen geben. In Gummi brachte Cleverns einen hauchdünnen Zwölf-Trae-Sieg ins Ziel.


Streek-Hohenberge – Neustadtgödens 0:5. Beim Team der 1. Kreisklasse, Ammerland/Waterkant, hatte Verbandsligist Neustadtgödens in der Gummigruppe mit einer guten Leistung keine Probleme. Mit 4,142 Wurf fiel der Sieg erwartungsgemäß deutlich aus. In Holz aber hatten die Wilhelmshavener zu kämpfen, kamen mit 58 Trae Vorsprung nur knapp als Sieger ins Ziel. „Gummi hat gut geworfen, Holz war schlecht. So kann man in der Verbandsliga nicht auftreten, das würde dort kräftig abgestraft“, meinte Ralf Arians, Mannschaftssprecher der Boßler aus Neustadtgödens.






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