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ECW Sande steigt in die Verbandsliga auf

Wilde Party auf dem Eis – 8:1-Sieg gegen Wedemark 1b

TOB
   |   
09.04.2017
[2]

 
1230 Fans feiern ihre Mannschaft lautstark nach der Schlusssirene. Wedemark nur ein Drittel echter Prüfstein.
SANDE
 – 

Wenn erwachsene Männer zu kleinen Kindern werden, sitzen sie entweder zum ersten Mal am Steuer eines großen Baggers oder sie feiern den Aufstieg ihrer Mannschaft. Noch während die letzten Sekunden auf der Anzeigetafel herunterticken und die 1230 Fans in der Eishalle Sande lauthals „Oh, wie ist das schön“ anstimmen, hüpfen die Auswechselspieler der Jadehaie nervös auf ihren Kufen hinter der Bande, bereit, mit der Schlusssirene das Feld zu stürmen. Als das Signal ertönt, stürzen sie aufs Eis und jagen auf ihre Mitspieler zu. Ein wildes Menschenknäuel entsteht, Eishockeyschläger und Handschuhe fliegen durch die Luft und verteilen sich auf der Eisfläche.


„Diesen Moment kannst du nicht kaufen, selbst wenn du eine Million auf dem Konto hast“, wird Kapitän Nick Hurbanek später im Überschwang der Gefühle sagen. Der ECW Sande hat sich den Aufstieg in die Eishockey-Verbandsliga gesichert. Nach einem 5:1-Hinspielerfolg, siegten die Spieler von Trainer Sergey Yashin am vergangenen Samstag im Rückspiel deutlich mit 8:1 gegen den ESC Wedemark 1b.


Wer am Samstag ahnungslos in der Eishalle aufgetaucht ist, hätte meinen können, die Jadehaie hätten den Aufstieg in die DEL geschafft, dabei sind sie gerade einmal der untersten Spielklasse entronnen. Die Stimmung indes ist erstklassig. „Man muss sich das nur anschauen, was hier los ist, da kommen einem fast die Tränen“, sagt Stürmer Johannes Mundt, der wohl sein breitestes Grinsen aufgesetzt hat. Kein Wunder, mit seinen Treffern zum 7:1 und 8:1 zeigte er endgültig den Klassenunterschied zum Aufstiegskonkurrenten auf. Lediglich Routinier Viatcheslav Koubenski traf einmal mehr.


Nur im ersten Drittel boten die Gäste erbitterten Widerstand gegen die auf Tore drängenden ECW-Spieler. Herausragend war dabei Wedemark-Keeper Florian Holst, der die „Null“ lange hielt. Erst Kapitän Nick Hurbanek zerstörte mit seinem Treffer zum 1:0 die letzten vagen Hoffnungen der Gäste auf ein Eishockey-Wunder. Danach brachen erst die Kräfte und dann auch die Gegenwehr des ESC Stück für Stück ein und die Feier auf den Rängen konnte beginnen.







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Autor des Artikels
Thomas Breves (TOB)
Jever
Sportredaktion
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Fax: (0 44 61) 9 44 - 2 99
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