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Junge Menschen des Vereins „Lebensweisen“ sind in „Ostfriesenkiller“ zu sehen

„Alles noch einmal auf Anfang, bitte!“

CARE
   |   
30.03.2017
[2]

 
Es begann mit einem Casting-Aufruf im August 2016. Am Sonnabend feiern die Komparsen die Fernsehpremiere.
SCHORTENS
 – 

Wenn am Sonnabendabend um 20.15 Uhr der ZDF-Krimi „Ostfriesenkiller“ über die Fernsehbildschirme flimmert, sitzt eine ganze Region gebannt vor den Fernsehern. In Barkel (Stadt Schortens) schauen dann mehr als 50 Party-Gäste noch einmal ganz besonders gespannt zu. Denn der Film nach dem Roman des Norder Autors Klaus-Peter Wolf spielt nicht nur im Nordwesten, es sind auch viele Komparsen von der Halbinsel mit von der Partie – darunter zehn junge Menschen mit Behinderung und deren Betreuerinnen vom Verein „Lebensweisen“, die für die Handlung tragende Rollen übernommen haben. Im Buch schreibt Wolf über den „Regenbogenverein“, der sich um Menschen mit Handicap kümmert.


„Wir waren sofort Feuer und Flamme“, erzählt Maren Heuer, die gemeinsam mit einer Kollegin aus dieser Zeitung davon erfahren hatte, dass die Produktionsfirma „Schiwago Film“ nach Komparsen sucht. Im März des vergangenen Jahres stellte sich der Tross erst beim Casting in Bensersiel und anschließend noch einmal auf dem heimischen Hof der Familie Finkenstädt im Barkeler Busch vor. Reichlich Requisiten fanden die Filmemacher obendrein.


„Das war alles sehr aufregend“, schildert Marcel Schmidt seine Erinnerungen an die zwei Drehtage im vergangenen Herbst in Großheide, „wir haben uns schließlich noch nie vor der Kamera bewegt.“ Die Nervosität hatten die Nachwuchsschauspieler allerdings schnell über Bord geworfen – umso besser für das Kamerateam. „,Alles noch einmal auf Anfang, bitte!‘, ist der Satz, den wir am meisten gehört haben“, berichtet Heuer. Eine Szene galt es mehrfach aus verschiedenen Perspektiven zu drehen. „Ich sehe Krimis jetzt aus einem ganz anderen Blickwinkel“, sagt die Betreuerin, „weil ich jetzt weiß, was an so einer Produktion dranhängt.“


Die Vor-Premiere im Norder „Apollo“-Kino verfolgten die „Lebensweisen“ als Ehrengäste der Produktionsfirma. Am Sonnabend feiern sie daheim mit ihren Ehrengästen: Sie haben ihre Eltern zum Public-Viewing eingeladen.







Leserkommentare


1 Kommentar | Erstelle einen Kommentar

Peter Finkenstädt  30.03.2017 21:03
Ja, da gingen die vom Jeversches-wochenblatt.de der Sache nach: Was ist da los und das Besondere an diesem Krimi ä, dessen Fregort ja in Norden ist! Ganz einfach: 10 Kids von #Lebensweisen# aus Schorzens haben als Komparsen mitgespielt - und das war mächtig aufregend. Antworten
Autor des Artikels
Carsten Reimer (CARE)
Wittmund
Onlineredaktion
Telefon: (0 44 62) 9 89 - 262
Fax: (0 44 62) 9 89 - 1 99
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