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Wilhelmshaven: Projekt will Plastikmüll im Meer erforschen

Institut für Chemie und Biologie setzt Driftkörper aus

JW
   |   
03.08.2016
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WILHELMSHAVEN
 – 

Kleine Holztäfelchen sollen Aufschluss darüber geben, wie sich der Plastikmüll in der Nordsee bewegt. Über das neue Forschungsprojekt des Instituts für Chemie und Biologie (ICBM) in Wilhelmshaven hat sich Niedersachsens Wissenschaftsministerin Gabriele Heinen-Kljajic (Grüne) am Mittwoch informiert. Während einer Fahrt mit dem Forschungsboot „Otzum“ auf dem Jadebusen demonstrierten Wissenschaftler den Einsatz von markierten kleinen Holzschiffchen.


Bis zu 100 000 davon sollen innerhalb der kommenden vier Jahre an bestimmten Stellen ins Wasser gelassen werden. Wenn Passanten die sogenannten Driftkörper dann am Strand finden, sollen sie die Position ans ICBM durchgeben. Mit den Daten lässt sich ermitteln, welchen Weg treibende Gegenstände im Meer zurücklegen. Anfang Oktober sollen die ersten Driftkörper ausgesetzt werden.


Den kompletten Bericht lesen Sie Donnerstag im WOCHENBLATT.







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