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Narkosegeräte für Madagaskar

Kleines Krankenhaus erhält zwei voll funktionstüchtige Apparate

JW
   |   
22.12.2011
[1]

 
Hospital im Südwesten der Insel ist einzige Anlaufstelle für eine Million Menschen.
WILHELMSHAVEN
 – 

Ein kleines Krankenhaus inmitten der Savanne im Südwesten Madagaskars ist das einzige Hospital für etwa eine Million Menschen. Auf der viertgrößten Insel der Erde, östlich von Afrika gelegen und vor allem wegen seiner niedlichen Lemuren bekannt, herrscht medizinischer Notstand.


Der Chefarzt und einzige Chirurg, seine zwei Assistenzärzte sowie zehn Hilfskräfte arbeiten rund um die Uhr für ihre schwer kranken Patienten in dem 54-Betten-Haus. Es fehlt an Geld und an Ausrüstung. Einweghandschuhe werden sterilisiert und wieder benutzt, im ganzen Krankenhaus gibt es kein fließendes Wasser, das Röntgengerät und die OP-Beleuchtung sind defekt. Und dennoch leisten die einheimischen Ärzte mit Improvisationstalent und großem Einsatz Hervorragendes für die Menschen. Der Verein „Ärzte für Madagaskar“ unterstützt die Arbeit von Dr. Randrianantenainas und seiner Kollegen mit Spendensammlungen und persönlichen Einsätzen vor Ort.


Das Reinhard-Nieter-Krankenhaus stellt zur Unterstützung des Krankenhauses in Enjeda zwei voll funktionstüchtige Narkosegeräte zur Verfügung. Diese beiden Geräte wurden in diesem Jahr im RNK durch neue Geräte ersetzt. Wie der Medizintechniker Peter Borchardt versichert, sind die beiden Geräte für das Krankenhaus in Madagaskar besonders wichtig, da es dort überhaupt noch keine Narkosegeräte gibt und die Patienten bisher manuell beatmet werden. Damit sie betrieben werden können, haben die Ärzte der Anästhesie im RNK Geld gesammelt und einen notwendigen Kompressor gekauft.


Am vergangenen Mittwoch wurden die Narkosegeräte an den Verein „Ärzte für Madagaskar“ übergeben.


Nähere Informationen zu dem Projekt gibt es im Internet.







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