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Wilhelmshavener Verein „Queerströmung“ wirbt für gesellschaftliche Akzeptanz

Der vermutlich einzige Verein, der es zum Ziel hat, irgendwann überflüssig zu werden

ENA
   |   
14.07.2017
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„Queerströmung“ macht sich für die Rechte von schwulen, lesbischen, bi-, trans- und intersexuellen Menschen stark.
WILHELMSHAVEN
 – 

Seltsam, sonderbar, verdächtig. Das ist die eigentliche Bedeutung des englischen Wortes „queer“. Dass „queer“ mittlerweile der Überbegriff für alle schwulen, lesbischen, bi-, trans- und intersexuellen (LSBTI) Menschen ist, mag auf den ersten Blick widersprüchlich erscheinen. Als Schimpfwort gedacht ist die Bezeichnung von einer ganzen Community gekapert worden – und im Grunde eine humoristische Art, gegen Stigmatisierung und Diskriminierung anzukämpfen.


„Als wir zusammengekommen sind, stand das noch unter Strafe“, erinnern sich Ulf Berner und Georg Berner-Waindok zurück. Im Deutschland von 1991 wäre die gleichgeschlechtliche Ehe undenkbar gewesen. Im Deutschland von 2017 zwar schon, aber das auch erst seit zwei Wochen. Dass es soweit gekommen ist, ist unter anderem Aktivisten wie Ulf Berner und Georg Berner-Waindok zu verdanken. 2013 gründeten sie gemeinsam mit fünf weiteren Gleichgesinnten den Wilhelmshavener Verein „Queerströmung“. „Wir fanden, dass das schwul-lesbische Leben in der Stadt unterrepräsentiert ist. Gleichzeitig wollten wir uns sozialpolitisch engagieren“, erklärt Ulf Berner, erster Vorsitzender.


„Es wäre aber schön, wenn wir irgendwann nicht mehr darüber reden müssten, wer wen liebt, weil es so normal ist, dass es keine Rolle spielt“, sind sich Georg Berner-Waindok und Ulf Berner einig. „Eigentlich wollen wir uns als Verein überflüssig machen.“


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Autor des Artikels
Helena  Kreiensiek (ENA)
Jever
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