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Wie eine Wangerländerin den Schulsport in den USA erlebt


Von GRETA STANGNER
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12.01.2017
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ST.CLAIR
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Turnschuhe quietschen. Links, rechts, links, ein Ball fliegt durch die Gegend, eine große Gruppe Mädchen rennt atemlos durch die Sporthalle. Sie wollen alle nur eins: Basketball spielen! Die Klassen sieben bis zwölf trainieren jeden Tag zwei Stunden nach der Schule in der großen Sporthalle von St. Clair eine ihrer Lieblingssportarten – und ich bin mittendrin. Ich bin Greta, 16 Jahre alt, aus dem Wangerland und momentan als Austauschschülerin in den USA. Wie ich sehr schnell herausgefunden habe, spielt Sport hier eine sehr große Rolle. Ich würde fast sagen eine viel größere als in Deutschland.


Ein ganz anderes Level


Das Level im Sportunterricht ist ein ganz anderes als in Deutschland. Die meisten Schüler fangen schon in der sechsten Klasse an, sehr hart zu trainieren oder zum Beispiel in das schuleigene Fitness-Studio zu gehen. Denn wer hier etwas werden möchte, muss früh anfangen. So haben eigentlich alle Nationalspieler, wie Angel McCoughtry, bereits in der Schule angefangen, für eine professionelle Karriere zu trainieren. Gleichzeitig wird die Ehre und Unterstützung durch die Schule sehr groß geschrieben. Es nicht ungewöhnlich, wenn auch ganze Familien zu allen Spielen kommen. Egal wie weit entfernt sie wohnen oder wie spät das Spiel stattfindet – Sport geht über alles!


Drei Saisons


Statt einer gibt es hier sozusagen drei Sportsaisons pro Schuljahr. Im Herbst wird Football und Volleyball gespielt, im Winter stehen Basketball, Cheerleading und Wrestling auf dem Plan. Im Frühling können die etwa 600 Schüler sich zwischen Baseball, Leichtathletik, Golf und Softball (eine Art Baseball für Mädchen) entscheiden. Aktuell findet die größte Saison im ganzen Jahr statt: Basketball. Dann haben wir mindestens zwei Mal die Woche ein Spiel, das natürlich nach dem Unterricht stattfindet. Solche Tage können sehr lang werden, meistens enden sie nicht vor 22 Uhr. Dabei sind wir in drei verschiedene Gruppen aufgeteilt. Diese richten sich nach dem Alter, aber auch nach dem Talent.


Den ganzen Artikel lest Ihr am Freitag in der gedruckten Ausgabe.







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