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Deutschland für Anfänger von A wie Arbeit bis Z wie Zukunft

Ausstellung der Bundeszentrale für politische Bildung – Private Erinnerungsstücke und attraktive Elemente

ERI
   |   
08.07.2012
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WILHELMSHAVEN
 – 

„Deutschland für Anfänger“ ist eine Wanderausstellung der Bundeszentrale für politische Bildung, die bis in den November im Küstenmuseum gezeigt wird. Die Ausstellung erklärt Deutschland unprätentiös, wissenschaftlich fundiert und augenzwinkernd von A wie Arbeit über C wie Currywurst bis Z wie Zukunft.


Nun werden viele Menschen abwinken und sagen: Das kennen wir alles, warum dafür noch eine Ausstellung? Doch dem ist nicht so, beispielsweise stehen da Fragen wie diese auf dem Panier: Kennen Sie die Loreley? Wie viele Vereine und Bundesländer gibt es in Deutschland? Welches Bild haben die Deutschen von ihrem Land und wie werden sie von ihren Nachbarn wahrgenommen? Welche Umgangsformen pflegen die Deutschen? Am Freitag wurde die Sonderausstellung im Küstenmuseum von Bürgermeister Holger Barkowsky eröffnet und kann nun täglich von 11 bis 18 Uhr besucht werden.


Die informativ-unterhaltsame Sonderausstellung ist ein Gemeinschaftsprojekt des Goethe-Instituts und der Bundeszentrale für politische Bildung. In der Ausstellung sind private Erinnerungsstücke und attraktive Elemente zu finden, die sich zum Beispiel mit Brauchtum, Gemütlichkeit und der Zukunft befassen. Im Stil eines „Musée Sentimental“ werden Alltagsgegenstände zu besonderen Objekten, mit denen deutsche Geschichte erlebbar wird. So werden Fakten vermittelt und Diskussionen angeregt. Daraus ergibt sich ein multimediales, spannendes und unerwartetes Bild Deutschlands mit seinen Menschen.


Die Wanderausstellung ist mehrsprachig in Deutsch, Englisch und Türkisch angelegt und richtet sich so nicht nur an deutsche Besucher. Für die Sekundarstufe eins und zwei hat die Bundeszentrale didaktisches Begleitmaterial vorbereitet. Für Schulklassen und Gruppen ist bei Anmeldung (Tel. 04421/400940) der Eintritt frei.


Tanja Kwiatkowski begrüßte die Besucher zur Eröffnung dieser dritten Sonderausstellung mit ihrem vielseitigen Blick auf Gegenwart und Zukunft. Vermutlich, und das sei zu hoffen, werde diese Wanderausstellung eine Woche länger als geplant im November andauern. Die Ausstellung setze übrigens auch ein Zeichen gegen den Rechtsextremismus, sagte Tanja Kwiatkowski, die wissenschaftliche Leiterin des Küstenmuseums und dankte dem Förderverein, der mit seinem Engagement diese Ausstellung hier erst möglich machte. Es gebe bei dem Besuch Anregungen zum Nachdenken, aber auch etwas zu tun, und auch Kinder würden ihren Spaß haben.


Am 20. Juli wird überdies eine weitere Sonderausstellung „Vom Hafen zum Port“ um 18.30 Uhr im Küstenmuseum eröffnet.







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