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Nach zwei Bränden gibt es drei Verletzte

Fahrer kommt mit 1,05 Promille von der Fahrbahn ab – Zimmerbrand in Hohenkirchen

JW
   |   
01.06.2014
[0]

 
Insgesamt 50 Kräfte der Feuerwehr im Einsatz, die Schlimmeres verhinderten.
HOOKSIEL
 – 

Bei zwei Bränden im Wangerland sind am Wochenende drei Menschen verletzt worden. Die Unfälle ereigneten sich in Hooksiel und Hohenkirchen und erforderten insgesamt rund 50 Einsatzkräfte der Feuerwehr sowie viele weitere der Polizei und Rettungsdienste.


Glück im Unglück hatte ein 20-jähriger Autofahrer am Sonnabend gegen 3.50 Uhr. Nachdem er sich nach einem Unfall mit 1,05 Promille in Hooksiel aus seinem Pkw befreien konnte, brannte dieser im Anschluss komplett aus. Laut der Freiwilligen Feuerwehr Hooksiel ereignete sich das Unglück auf der L810 Ortsumgehung. Der Autofahrer war von der Fahrbahn abgekommen und entwurzelte dabei einen Straßenbaum. Er kam eingeklemmt zwischen zwei weiteren Bäumen zum Stehen.


Zufälligerweise kam der Ortsbrandmeister der Feuerwehr Minsen, Norbert Freymuth, am Unfallort vorbei. Er leistete Erste Hilfe und alarmierte die Feuerwehr Hooksiel. Das Auto stand mittlerweile im Vollbrand. Nach dem Eintreffen der Kräfte forderte der Ortsbrandmeister und Einsatzleiter Jörg Nöchel das Tanklöschfahrzeug Hohenkirchen an, um ausreichend Löschwasser zur Verfügung zu haben. Das Fahrzeug brannte komplett aus. Der Rettungswagen aus Hohensminde brachte einen Verletzten ins Krankenhaus. Insgesamt waren 25 Kräfte der Feuerwehren Hohenkirchen und Hooksiel sowie die Polizei mit zwei Streifenwagen vor Ort. Der Einsatz dauerte 90 Minuten.


Zu einem Zimmerbrand in der Lessingstraße in Hohenkirchen kam es am Sonntag um 9.52 Uhr. Ein Wäschetrockner in einem Abstellraum hatte Feuer gefangen. Die beiden Bewohner waren wegen des Rauchmelders darauf aufmerksam geworden und brachten sich in Sicherheit. Einige Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Hohenkirchen befanden sich direkt in der Nachbarschaft am Feuerwehrhaus, um an einer Übung (Seite 4) teilzunehmen. Sie benutzten ein Tanklöschfahrzeug und rückten sofort unter Einsatzleitung von Holger Leichter aus. Ein Angriffstrupp löschte das Feuer mit einen Kleinlöschgerät (Kübelspritze). So entstand kaum Wasserschaden. Mit einer Wärmebildkamera überprüften sie den Brandraum auf mögliche Glutnester. Das Haus wurde mittels Hochleistungslüfter entraucht.


Da die Bewohner Rauch eingeatmet hatten, wurden sie vom Rettungsdienst Friesland in ein Krankenhaus gefahren. Im Einsatz waren 24 Kameraden der Feuerwehr sowie die Polizei und der Rettungsdienst.







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