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Flüssiggas wird wieder ein Thema

Hafenwirtschaft sieht neue Chancen für seit Jahrzehnten geplanten Terminal bei Hooksiel

Von HELMUT BURLAGER
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04.03.2014
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Idee wird seit den siebziger Jahren verfolgt. Jetzt könnte sie erneut interessant werden.
WILHELMSHAVEN
 – 

Vor dem Hintergrund der Krise in der Ukraine und der Abhängig Deutschlands von russischen Gaslieferungen hat die Wilhelmshavener Hafenwirtschaftsvereinigung am Dienstag gefordert, die Planungen für ein Flüssigerdgas-Terminal in Wilhelmshaven wieder aufzunehmen. Mehr als ein Drittel der Gasversorgung Deutschlands kommt per Pipeline aus Russland. Danach folgen als Großlieferländer Norwegen und die Niederlande. „Die momentanen politischen Probleme in der Ukraine und auf der Halbinsel Krim machen erneut deutlich, auf welch tönernen Füßen die Gasversorgung aus den russischen Gasreserven steht“, heißt es in der Mitteilung der WHV.


In Wilhelmshaven wird seit Jahrzehnten für eine Anlandung von Flüssigerdgas (LNG = Liquefied Natural Gas) geplant. Bereits 1972 wurde die Deutsche Flüssigerdgas Terminal Gesellschaft mbH (DFTG) mit Sitz in Wilhelmshaven gegründet. Das Unternehmen ist zu 90 Prozent im Besitz der Eon-Ruhrgas. Auf dem der DFTG gehörenden 84 ha großen Grundstück im Industriegebiet Voslapper Groden nahe Hooksiel kann bei Bedarf ein hochleistungsfähiges Terminal errichtet werden.


Ein zweites Projekt ist der allerdings ebenfalls auf Eis liegende „German Gas Port“ des Energiekonzerns RWE. Er plant, in Wilhelmshaven Flüssigerdgas per Tanker anzulanden. RWE wollte mit Spezialtankern durch Kälte verflüssigtes LNG an der Löschbrücke der Nord-West-Oelleitung (NWO) anlanden. Das noch an Bord dieser Tanker wieder in flüchtige Form umzuwandelnde Flüssiggas sollte über eine neue Pipeline in die Kavernen in Etzel befördert, dort eingelagert und bei Bedarf weitertransportiert werden. Das Projekt wurde von RWE gestoppt.


„Beide LNG-Projekte in Wilhelmshaven haben einen hohen Planungsstand und können relativ kurzfristig fortgesetzt und realisiert werden, deshalb macht es Sinn ein Konzept für Ergänzungen und Alternativen für russisches Gas zu entwickeln“, so John H. Niemann, Präsident der Hafenwirtschaft.







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